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Start der iPhone 6-Vorbestellung: 80 Millionen Einheiten bis Jahresende angepeilt


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Die Vorbestellungsphase beginnt. Ab heute können Apple-Fans ihre Order für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus abgeben – in einer Woche kommen die neuen Flaggschiffe dann in den Handel. Alles deutet darauf hin, als könne Apple einen neuen Verkaufsrekord im Weihnachtsquartal anstreben.

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Nach der Keynote ist vor dem nächsten Kauf-Countdown: Seit heute können Apple-Fangirls und -boys das iPhone 6 und iPhone 6 Plus vorbestellen, in einer Woche sind die neuen Apple-Smartphones dann auch endlich käuflich erhältlich. Aber wie gut werden sie sich verkaufen?

Bereits im Vorfeld der Keynote überboten sich Analysten mit Prognosen. Amit Daryanani von RBC Capital etwa mutmaßte, dass Apple am ersten Verkaufswochenende gleich 10 Millionen iPhones absetzen dürfte.  Das wäre ein Rekord, allerdings keine gewaltige Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als Apple neun Millionen iPhone 5s und 5c verkaufen konnte.

Tim Cook rechnet offenbar mit enormer Nachfrage

Viel wichtiger sind indes die Schätzungen bis Jahresende. Die gewöhnlich treffsichere Morgan Stanley-Analystin Katy Huberty etwa hatte bereits im Juli die Prognose herausgegeben, dass der Konzern durchaus 68 Millionen Stück vom Launchzeitpunkt bis Jahresende absetzten könnte. RBC-Analyst legte Daryanani drauf und gab als neue Größenordnung 70 bis 80 Millionen verkaufte iPhone 6 bis Jahresende.

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Wie die taiwanische DigiTimes unterdessen erfahren will, hat Apple selbst an seine Zulieferer eine Order am oberen Ende der Spanne zur Fertigung in Auftrag gegeben – 80 Millionen Einheiten bis Jahresende.  Damit stünde Apple vor einem gewaltigen Weihnachtsquartal. Im vergangenen Jahr setzte  Apple im letzten Kalenderquartal des Jahres 51 Millionen iPhones ab.

10 bis 12 Millionen Einheiten bis Ende September zugrunde gelegt, stünde Apple damit immer noch vor einer Absatzsteigerung im vierten Quartal von 27 bis 30 Prozent – und damit deutlich mehr als vor einem Jahr, als die iPhone-Absätze lediglich um 7 Prozent  anzogen.  In anderen Worten: Der als Optimierer der Zulieferkette bekannte Apple-CEO rechnet offenbar selbst mit einem monströsen Verkaufserfolg.

 

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