Anzeige

Nacktbilder-Leak: Kirsten Dunst nimmt es mit Humor, Mary E. Winstead mit Bitterkeit

Oops. Mary E. Winstead (l.) und Kirsten Dunst wurden auch Opfer des Nacktbilder-Leaks der iCloud
Oops. Mary E. Winstead (l.) und Kirsten Dunst wurden auch Opfer des Nacktbilder-Leaks der iCloud

Die Ausmaße des Nacktbilder-Leaks werden immer größer. Die Prominenz aus Hollywood, angeführt von Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence, ist vom Hacker-Skandal schwer getroffen. Während Mary Elizabeth Winstead ("Stirb langsam 4.0") bittere Tweets absetzt, reagiert "Spiderman"-Star Kirsten Dunst auf dem 140-Zeichen-Dienst achselzuckend.

Anzeige
Anzeige

Wie konnte das passieren, fragen sich viele. Und woher kommt die Neigung so vieler Promis zu Nacktselfies? Im Zeitalter von Snapchat, eigentlich aber schon seit den Kim Kardashian- und Paris Hilton-Pornos, gehört es in Hollywood inzwischen scheinbar zum guten Ton, sich exhibitionistisch zu geben.

Nach dem Motto: Wer heiß ist, zeigt sich aus so, verschickt inzwischen offenbar halb Hollywood Nacktselfies in mehr oder weniger passenden Lebenslagen. Dass der Smartphone-Exhbitionismus am Ende des Tages mehr als nur dem Adressaten zugänglich gemacht werden könnte, gehört vielleicht zum Nervenkitzel des Sexting-Trends, der die Bewertung Snapchats, dem Lieblingsspielzeugs der Generation Sexting, gerade erst auf enorme 10 Milliarden Dollar anschwellen ließ.

Kirsten Dunst: „Danke, iCloud“

Entsprechend kann man den Tweet von Hollywood-Star Kirsten Dunst verstehen, die ihre umsatzstärksten Jahre als Spiderman’s Freundin auch schon hinter sich hat. „Danke, iCloud“, twitterte die 32-jährige amerikanische Schauspielerin mit deutschen Wurzeln ironisch.

Die Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead reagierte indes eher verbittert auf die Enthüllungen, die auf eine Sicherheitslücke in Apples Speicherdienst iCloud – und dort in der Applikation Find my iPhone –zurückgehen.

Anzeige

Apple selbst teilte mit, man untersuche die Angelegenheit eingehend. „Wir nehmen die Privatsphäre unserer Nutzer sehr ernst“, erklärte Apple-Sprecherin Natalie Kerris gegenüber re/code.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*