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Washington Post: Leser verärgert über eingebettete Amazon-Kauf-Links

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Missbraucht Jeff Bezos seine eingekaufte Zeitung Washington Post, um Amazon-Umsätze anzukurbeln? Das Blatt musste sich am Montag für einen Shop-Link rechtfertigen, der in einer Buch-Rezension aufgetaucht war.

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Dabei nutzt das Blatt in seiner Online-Ausgabe nach eigener Aussage schon seit Jahren solche Kauf-Links. In diesem Fall tauchte er allerdings prominent mitten im Text auf. Kritiker bemängelten, dass Amazon-Chef Bezos auf diese Weise sein neues Blatt als Linkschleuder für den Online-Versandhandel nutzen würde.

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Nach kurzer Zeit verschwand der prominente Shop-Link wieder von der Seite. Auf Anfrage v0n DigiDay erklärte eine Sprecherin der Washington Post, dass die Autoren und Redakteure nichts mit dem Einbetten von solchen Links in ihren Texten zu tun hätten. Die Probleme seien mit der Einführung eines neuen Artikelformats entstanden.

Das Problem sei nun behoben, Kauf-Links würden künftig wieder neben dem Text angezeigt werden. Allerdings, so fand PandoDaily heraus, ist der prominente Shop-Link auch weiterhin in diversen Texten eingebaut, etwa hier.

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