Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt

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Digital Economy Eine aktuelle Umfrage hat analysiert, welche Headlines in den sozialen Medien besonders gut ankommen. Die Erkenntnis: Nicht jede Headline performt in jedem Social Network gleich gut. Wer mit seinen Geschichten Reichweite auf Facebook und Co. erzeugen will, der sollte sich an folgende Regeln halten.

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Untersucht hat das der Social-Media-Tool-Anbieter CoSchedule. Dabei wurde fast eine Million Überschriften für Facebook, Twitter und Co. gescannt und auf ihren Erfolg hin überprüft. An dieser Stelle sei angemerkt, dass die Software vorrangig auf dem englischsprachigen Markt genutzt wird und sich die Ergebnisse nicht 1:1 auf die deutsche Leserschaft übertragen lassen. Dennoch dürfte ein Großteil der Erkenntnisse allgemeingültig sein.

1. Direkte Ansprache

Auffällig häufig tauchten Headlines im Top-Ranking auf, die den Leser direkt ansprachen, etwa mit „Du“, „Dir“ oder „Dein“. Sie tauchten in fast sieben Prozent der Überschriften aus, die die meiste Reichweite erzeugten.

2. Listen, Listen, Listen

BuzzFeed, Heftig und Co. machen es vor: Nutzer im Social Web lieben Listicles, besonders auf Facebook, Twitter und LinkedIn.

3. Geschenke, Geschenke, Geschenke

Noch mehr Reichweite erwünscht? Dann garnieren Sie Ihre Headline mit einem „Gratis“, „Kostenlos“ oder „Rabatt“. Die Studie hat gezeigt, was wir alle wissen: Das Internet liebt die Gratis-Kultur.

4.Mach es selbst

Auf Platz vier und fünf landeten die Begriffe „How-to“ und „Do it yourself“. Sie machen zusammen rund sechs Prozent der erfolgreichsten Headlines in den Social Networks aus. Ein Indiz dafür, dass Ratgeber- bzw. Service-Texte und -Videos dort besonders gut funktionieren.

5. Ein Netzwerk, eine Headline

Die wichtigste Erkenntnis der Studie: Nicht jede Headline funktioniert in jedem Social Network gleich gut. Während sich laut Untersuchung persönliche Themen, wie Rezepte oder Gesundheit und Fitness, besonders für Google+ und Facebook eignen, funktionieren auf Twitter vor allem Tech-Themen.

CCC

Copyright: CoSchedule

Kurioserweise war das Social Network, über das die meisten Inhalte geteilt wurden, im untersuchten Fall Pinterest, auf Platz zwei folgte Facebook. Warum der Bilderdienst Pinterest? Laut CoSchedule lassen sich dort enorme Reichweiten erzielen. Dafür spricht zumindest der Erfolg der französischen Vogue. Allerdings braucht es dafür auch die passenden Inhalte: Essen und Kleidung.

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