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Apple: 68 Millionen iPhone 6 und die iWatch im November erwartet

Apple CEO Tim Cook
Apple CEO Tim Cook

Ein gutes und ein weniger gutes Gerücht für Apple-Fans: Einerseits will die taiwanische Business Weekly Apples genaue iPhone 6-Vorbestellungen erfahren haben, die mit 68 Millionen über den Erwartungen liegen. Andererseits jedoch dämpft der gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo die Launch-Erwartungen für die iWatch, die nun erst im November erscheinen könnte.

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Der Countdown tickt: Mutmaßlich in zwei Monaten dürfte Apple zur lang erwarteten iPhone-Keynote laden, auf der die nächste Generation des Kultsmartphones aus Cupertino enthüllt wird – vermutlich in einer 4,7- und 5,5-Zoll-Variante.  Doch wieviele Einheiten von seinem Smartphone-Bestseller kann der iKonzern tatsächlich absetzen – das wird Multimilliarden-Dollar-Frage für Apple-Aktionäre, die sich in den vergangenen 12 Monaten über ein beeindruckendes Börsencomeback freuen konnten.

Die gewöhnlich treffsichere Morgan Stanley-Analystin Katy Huberty prognostizierte unlängst einen Absatz-Zuwachs von 20 Prozent für das iPhone 6. Die taiwanische Wirtschaftszeitung Business Weekly geht nun weiter und will Apples exakte Bestellmenge erfahren haben: 68 Millionen iPhone 6 soll der wertvollste Konzern der Welt in Auftrag gegeben haben.

Ming-Chi Kuo: iWatch kommt mit nur 3 Millionen Einheiten Ende des Jahres
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Im Vergleich zum vergangenen Weihnachtsquartal, als 51 Millionen iPhones verkauft wurden, würde das einem deutlich Absatzanstieg von 33 Prozent entsprechen – allerdings wird bei dieser Rechnung der Verkaufsstart im September unterschlagen, bei dem durchaus bereits 10 Millionen Einheiten abgesetzt werden könnten. Dann würde sich der Verkauf im Weihnachtsquartal mit 58 Millionen Einheiten und einem Plus von 14 Prozent schon relativieren.

Auf die Stimmung schlagen könnte Apple-Fans kurz vor Weihnachten jedoch ein verspäteter Launch der iWatch. Wie der KGI-Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, verzögert sich der iWatch-Launch minimal wegen Produktionsproblemen. Erst Mitte bis Ende November soll die Produktion der Smartwatch richtig hochgefahren werden. Entsprechend dürfte es zu Lieferengpässen kommen und die Nachfrage kaum befriedigt werden. Ming-Chi Kuo rechnet bis Ende des Jahres daher nur mit drei statt mit zehn Millionen verkauften iWatches.

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