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„Yes Germany“: Deutschland-Fan Rihanna twittert gegen die USA

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Dass R&B-Superstar Rihanna das WM-Fieber gepackt hat und dabei gerne ihrem "Kumpel Klose“ die Daumen drückt, ist auf Twitter hinreichend dokumentiert. Doch Rihannas Deutschland-Leidenschaft geht tatsächlich so weit, dass die 26-Jährige gestern auf dem 140-Zeichen-Dienst öffentlich das DFB-Team unterstützte – gegen die USA. Das kommt in ihrer Wahlheimat nicht besonders gut an.

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Man kann es den wohl authentischsten Promi-Account bezeichnen, den es aktuell auf Twitter zu besichtigen gibt: @Rihanna. Die sexuell aufgeladene R&B-Sängerin, die seit Jahren wie kein zweiter Superstar Social Media-Lockstoff in freizügigen Bildern verströmt, postet nach dem Instagram-Aus weiter das volle, freizügige Programm auf dem 140-Zeichen-Dienst.

Doch die 26-jährige hat darüber hinaus noch ein neues Social Media-Spielfeld gefunden – die 20. Fußball-WM in Brasilien. Erstaunlich: Rihannas Interesse und Sympathie gilt dabei vor allem der deutschen Nationalmannschaft!

Ganz oben dabei in der persönlichen Rangliste der Popikone: WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose, dessen 2:2 Ausgleich gegen Ghana der R&B-Superstar im ganz eigenen Jargon feierte. Als “My Nigga Klose” adelte Rihanna den DFB-Stürmer und kürte den WM-Rekordtorschützen zum „bae“ (before anyone else).

Rihanna feuert an: „Aaaauf geht’s Deutschland“

Bemerkenswerterweise blieb Rihanna, die in den USA (Los Angeles) lebt und dort ihre bislang größten Erfolge verbuchen konnte, auch im Entscheidungsspiel der Gruppe G ein schwarz-rot-goldenes Fangirl. „Aaauf geht’s, Deutschland“, twitterte Rihanna tatsächlich gegen Ende der ersten Halbzeit.

Doch damit nicht genug: Als Thomas Müller in der 55. Minute zur 1:0-Führung einnetzte, spendete der R&B-Superstar auf dem 140-Zeichen-Kanal virtuell Beifall:

Auch Portugal gehört ihre Sympathie: „Ronaldo spielt jetzt so gut“, twitterte Rihanna nach dem 2:1-Siegtreffer des portugiesischen Superstars ungeachtet der Tatsache, dass Portugal immer noch drei Tore zum Weiterkommen fehlten.

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So viel Sympathie für Mannschaften, die gegen das Weiterkommen der USA spielten, stieß in den Vereinigten Staaten nicht nur auf Gegenliebe, wie der Tweet des früheren Beckham-Clubs LA Galaxy deutlich machte:

Was dabei jedoch gerne vergessen wird: Rihanna ist keine Amerikanerin, sondern in Barbados geboren und besitzt weiter die barbadische Staatsbürgerschaft. Warum sollte sie also nicht die offenkundig attraktivsten Teams anfeuern, fragt sich auch das US-Klatschblog Gawker. Und wenn Rihanna mal gerade nicht Partei für ein Nationalteam ergreift, versorgt die echte WM-Fanin ihre eigenen Fans mit erstaunlichen Memen:

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