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„Married at First Sight“: Neue Sat.1-Kuppelshow kommt im Winter

„Married at first Sight“: Sat.1holt die dänische Kuppelshow nach Deutschland. Foto: Screenshot France 24 English
"Married at first Sight": Sat.1holt die dänische Kuppelshow nach Deutschland. Foto: Screenshot France 24 English

Traumhochzeit geht anders: Sat.1 wird voraussichtlich im Winter die Kuppelshow "Married at First Sight" ins Programm nehmen. Das berichtet der Spiegel. Grundidee des dänischen Formats ist es Menschen zu verheiraten, die sich bisher noch nie gesehen haben.

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Die internationale Version von „Married at First Sight“ sieht im ersten Augenblick nicht unbedingt nach Fremdschämen aus. Die Protagonisten sind telegen und scheinen geistig noch beisammen zu sein. Das Format des dänischen Senders DR3 will offenbar keines von den Vorführshows zu sein, mit denen Sat.1 zuletzt („Schwer verliebt“) in Erscheinung getreten ist. Umso interessanter ist die Frage, wie der Sender die Hochzeitssendung umsetzen wird.

Denn Sat.1, der Familiensender aus dem Hause ProSiebenSat.1, will dieses seriös wirkende aber umstrittene Sozialexperiment in die deutschen Wohnzimmer bringen. In „Married at First Sight“ werden acht Singles gecastet und miteinander verheiratet. Erst vor dem Traualtar schauen sich die künftigen Ehepaare zum ersten Mal in die Augen und werden fortan von Sat.1-Kameras begleitet. Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, seien die Hochzeiten bereits abgedreht und die Paare in ihren Flitterwochen. Im Winter dann soll die deutsche Version der skurrilen Kuppelshow auf Sendung gehen.

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Laut Spiegel hätten sich für die deutsche Version rund 200 Kandidaten beworben. Vier Experten, darunter ein Pastor und eine Paartherapeutin, haben die Kandidaten für die Sendung bestimmt und auch entschieden, wer wen heiraten soll. Nach einem bestimmten Zeitraum dann sollen die Vermählten entscheiden, ob sie zusammen bleiben wollen oder nicht. Nach deutschem Recht ist eine Scheidung aber erst nach einem Jahr möglich. 

Produziert wird das Format von der ProSiebenSat.1-Tochter Red Seven Entertainment, die bereits im vergangen Jahr die Rechte erworben hatte.

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