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Stimmen zu Schirrmacher: „Ein Gigant des deutschen Journalismus“

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Frank Schirrmacher wird vom MediumMagazin posthum für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Frank Schirrmacher ist im Alter von nur 54 Jahren gestorben. Der Tod des Mitherausgebers der FAZ kam unerwartet. Die Branche ist schockiert. Innerhalb weniger Minuten sammelten sich via Twitter bewegende Trauernachrichten.

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Die FAZ schreibt in ihrer Todesmeldung:

„Mit einem feinen Gespür für Zukunftsthemen und einer großen Gabe zur immer inhaltlich fundierten Zuspitzung ausgestattet, machte er die Zeitung früh zum Meinungsführer bei Fragen der gesellschaftlichen Bedeutung der Gentechnik, des demographischen Wandels und der Digitalen Welt. Der 1959 geborene Schirrmacher wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. Seine Bücher waren Bestseller, weil er es verstand, komplexe Materien für ein breites Publikum aufzubereiten.“

 

In einer Pressemitteilung der FAZ schreibt Mitherausgeber Berthold Kohler: „Frank Schirrmacher war ein großer Journalist, der mit seinen Texten wichtige Debatten in Deutschland angestoßen hat. Im Herausgeberkreis hat er mit seinen Ideen und seiner Energie immer wieder Impulse für die Entwicklung der Zeitung gegeben. Wir werden ihn als Kollegen und Persönlichkeit sehr vermissen.“

Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner: „Frank Schirrmacher war ein publizisitisches Universalgenie. Seine Begeisterungsfähigkeit, seine Energie waren einfach überwältigend. Und bin dankbar für jede einzelne Begegnung, jedes einzelne Gespräch mit Frank Schirrmacher. Es gibt niemanden in dieser Generation, der ihm gleich kommt. Ich trauere um einen großartigen, großzügigen Kollegen.“

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