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Die FAZ verkauft erstmals ihren Titelkopf

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Die Print-Zeiten sind hart und Tageszeitungen brauchen neue Einnahmequellen. Das gilt auch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Also wagen die Frankfurter für ihre Verhältnisse einen recht radikalen Schritt und verkaufen erstmals ihren Titelkopf. Zum Start schaltet der Design-Möbelhersteller Vitra 167 Anzeigen.

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Von Mitte Juni bis Ende Dezember sollen auf der neuen Position neben dem Logo (ähnlich wie bei der Zeit) 167 kurze Geschichten über Design-Klassiker, Designer und Produkte von Vitra erzählt werden. Die Anzeigen sollen jeweils aus einem Bild und einem knappen Text bestehen.

„Bei dieser Kampagne treffen in ganz besonderer Weise die Kampagnenziele des Kunden, die Anzeigenplatzierung  und die Werbequalität der F.A.Z. im Premiumsegment  zusammen und verstärken sich gegenseitig“, argumentiert FAZ-Vermarkter Ingo Müller.

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Die kreative Idee der Anzeigen kommt von Martin Pross. Der bisherige Kreativ-Vorstand der Agenturgruppe Scholz & Friends startet mit dieser Kampagne für Vitra in die Selbstständigkeit. „Als erstes eigenes Projekt 167 Kurzgeschichten über Vitra schreiben zu dürfen und das auf dem Titel der F.A.Z. ist eine großartige Aufgabe auf kleinstem Raum“, sagt Pross.

Als ehemaliger S&F-Mann hat Pross beste Beziehungen an den Main. Immerhin stammt von der Agentur die längst legendäre Kluge-Köpfe-Kampagne.

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