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Happy Looking for Digital Freedom: „The Hoff“ auf der re:publica

F-Secure-Forschungschef Mikko Hyppönen und David Hasselhoff auf der re:publica
F-Secure-Forschungschef Mikko Hyppönen und David Hasselhoff auf der re:publica

David Hasselhoff war, ist und bleibt einfach Kult: Der Held aus "Baywatch" und "Knight Rider" warb auf der re:publica für das "Digital Freedom Manifesto". Dahinter steckt der Sicherheits-Dienstleister F-Secure. Gerade "The Hoff" sollte Privatsphäre im Netz zu schätzen wissen.

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Denn nachdem ein Video, das ihn vor einigen Jahren stark angetrunken zeigte, den Weg vom Smartphone seiner Tochter ins Netz fand, standen der mittlerweile 61-Jährige und das Internet auf Kriegsfuß miteinander. Im Vorfeld zum Blogger-Kongress in Berlin verriet der Schauspieler und Sänger, dass sich das Verhältnis auch jetzt noch nicht großartig geändert habe. Um seine Social-Media-Aktivitäten würde sich sein Neffe kümmern, verriet er dem Wall Street Journal.

Ein Coup für F-Secure

Beim „Digital Freedom Manifesto“ soll jeder mitwirken können. Hilfe braucht es, denn geschrieben ist das Manifest noch überhaupt nicht. Nur die Themen stehen schon fest: Massenüberwachung, digitale Verfolgung und Kolonialisierung sowie das Recht auf Zugang und freie Meinungsäußerung. Zudem bringt F-Secure eine App heraus, mit der Nutzer ihre Privatsphäre besser schützen können sollen. Einmal installiert, soll die Anwendung den Datenverkehr verschlüsseln. Den Security-Experten ist mit der Verpflichtung von „The Hoff“ ein Coup gelungen. Welcher Art, wird sich noch zeigen.

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Ein Teil der re:publica-Gänger wird wohl mit dem Sänger und Serienstar der 80er Hasselhoff groß geworden sein. Und ob man es glauben mag oder nicht: Schon lange setzt sich „The Hoff“ für Privatsphäre und Freiheit ein, zuletzt auch mal in Berlin, an der East Side Gallery, wo Teile der Mauer abgebaut werden sollten.

Zweifelsohne ist Hasselhoffs Auftritt eine Marketingaktion par excellence. Dass diese Erfolg haben wird, ist vorprogrammiert. Dafür ist „The Hoff“ ein Garant, was er zuletzt am 1. April in Zusammenarbeit mit Google unter Beweis stellte. Nutzer konnten über die sogenannte „Auto Awesome“-Funktion Fotos von Android-Smartphones mit dem Schauspieler veredeln – rund 30 Millionen Menschen machten mit. Ein weltweiter Erfolg.

Nun sucht Hasselhoff, älter und vielleicht etwas weiser (?) geworden, wieder nach „Freedom“.

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