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Wie die GQ sich mit #Mundpropaganda bei Facebook verirrte

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Alexander Horn wird sich in diesen Tagen über viele neue Freunde bei Facebook freuen. Was, den kennen Sie nicht? Dabei macht die GQ nach dem "erfolgreichen Aus" des Anti-Homophobie-Blogs doch seit drei Wochen ordentlich Werbung für sein Profil - wenn auch ganz ungewollt.

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„Überwältigend“ ist ein großes Wort. Doch für GQ scheint es die Resonanz auf die Aktion „#Mundpropaganda – Gentleman gegen Homophobie“ treffend zusammenzufassen. Die Reaktionen seien so….“überwältigend“, dass man kurzerhand den Blog einstelle. Wie jetzt? Einstellung wegen des großen Erfolges?

Da grenzt es schon an Realsatire, dass die GQ auf Facebook verweist, um „alles besser bündeln zu können“. Warum Realsatire? Anstatt auf die richtige Facebook-Seite zu verlinken, verweist der Blog auf das Profil von „Alexander Horn“, seines Zeichens Grüner von Kicu24.

Was der mit #Mundpropaganda zu tun hat? Gar nix, mit Ausnahme des Nutzernamens „Mundpropaganda“. Der der GQ-Seite lautet aber „gqmundpropaganda“ – 272 von rund 40.000 Fans sprechen derzeit darüber.

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Das hinderte die Seite allerdings nicht daran, gleich zweimal auf das Profil von Alexander Horn zu verweisen. Warum das Realsatire ist? Weil der Blogeintrag schon drei Wochen alt ist – aufgefallen ist es bislang keinem. Einfach überwältigend, diese Resonanz!

 

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