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DSDS-Finalshow: die Zitate des Samstagabends

„Deutschland sucht den Superstar“
"Deutschland sucht den Superstar"

Was war das für ein Staffel-Finale von "Deutschland sucht den Superstar"? Kein Gutes - in jeder Hinsicht. Die Quoten-Talfahrt geht weiter, das neue Sendungskonzept hat nicht gezogen, sogar DSDS-Chefjuror Dieter Bohlen schien gelangweilt und dann diese Moderation von Nazan Eckes...

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Weil sie in der vergangenen Woche erkrankt war und das Halbfinale nicht moderieren konnte, bedankte sie sich zu Beginn des Finales bei ihrem Kollegen Daniel Hartwich, der eingesprungen war. Und wie:

„Danke, dass Du da warst. Und danke, dass du wieder gegangen bist“ – Hartwich machte in der Halbfinal-Sendung eine gute Figur. Möglich, dass er in der kommenden Staffel wiederkommt – und dann aber nicht mehr geht, liebe Frau Eckes.

Am Freitag noch teilte Nazan Eckes bei Facebook ein Backstage-Foto, das sie zusammen mit ihren zwei (!!) Autoren der Sendung zeigt. Der Jochen und der Jörg, das Schreiber-Doppelpack, haben doppeldeutige Arbeit geleistet:

Das gab es noch nie in der mega erfolgreichen Geschichte von DSDS. Zum ersten Mal haben wir drei starke Stimmen im Finale“ – gemeint war natürlich, dass zum ersten Mal drei Kandidaten statt zwei im Finale standen. Dass zum ersten Mal starke Stimmen dabei waren, ist aber sicherlich auch richtig (aber auch das ist ja Geschmackssache).

Beim ersten Auftritt von Finalistin Meltem versuchten Tänzer mit allen möglichen Mitteln, die Show zu einem Event zu machen und zogen sich dafür sogar fast aus. Typisches Moderatorengesülze nach einer Perfomance: man dankt. Aber Nazan Eckes: „Da müssen die Tänzer halbnackt auf die Bühne, damit ich mal danke sage“

„Bei uns bekommt jeder eine zweite Chance. Außer man sitzt in der Jury“ – Respekt! Nazan Eckes übernimmt für die Produzenten schon mal die Drecksarbeit. Mal sehen, ob sie eine zweite Chance als alleinige Moderatorin der Show bekommen wird.

„Aneta. Ich weiß nicht, wie viel Du davon verstanden hast“ – wer weiß das schon. Anetas Deutsch ist sehr schlecht. Aber es könnte auch von Vorteil sein, nicht alles, was in dieser Sendung gesagt wird, zu verstehen.

Die erste Entscheidungsphase: Einer der drei Finalisten (Meltem, Aneta und Daniel übrigens) muss gehen. Es ist…. es ist…. eeeeeessss ist: Daniel, die Light-Version des Menowin Fröhlich, der Mitstreiterin Meltem kürzlich noch öffentlich diskreditierte. Die Sängerin ist in der finalen Runde und weint Tränen. Nazan Eckes:

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„Meltem. Du trauerst Daniel sicherlich hinterher“ – ja, klar. Weil sie im Finale steht und Daniel sie gedisst hat – wer trauert da nicht?

Jury-Bewertung bei einer der Finalistinnen. Eckes: „Ich dachte, es kommt ein nettes Schlusswort von Dieter. Aber disch“ – aber disch?! Diese RTL-Sprache…

„Wenn Sie jetzt dachten, das war es schon mit der ganzen Spannung, dann haben Sie sich getäuscht“ – Spannung? Selbst Dieter Bohlen konnte seine Langeweile zwischenzeitlich nicht verstecken. Nicht mal ein Gähnen (in einer Live-Sendung) konnte er unterdrücken.

Aneta hat ihren eigenen Song – den späteren Gewinnersong – präsentiert. Bei Marianne Rosenberg kommt er gut an. Aber:   „er erinnert ein bisschen an Avicii“ – gefundenes Fressen bei den Kollegen des Boulevard:  

Bildschirmfoto 2014-05-04 um 12.19.49

Screenshot Promiflash.de

Kurz vor der finalen Entscheidung. Nazan Eckes muss die Zeit überbrücken bis Notar Dr. Fleischhauer (der ist ja schon voll lange dabei!) mit der Entscheidung kommt. Die Moderatorin fragt Juror Kay One, was er mit dem Gewinn anfangen würde:

„Bei 500.000 Euro kann man sich wieder schön zurücklegen und arbeitslos sein“ – so haben es doch auch alle bisherigen Gewinner gemacht?

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