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Best of Print: Die besten Cover der Woche

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Die Web- und Tech-Oberflächen erobern das Zeitschriften-Layout. Das wird beim Blick auf Brand eins und Neon klar. Das Zeit Magazin zeigt uns eine vermeintlich heile Welt und das SZ-Magazin eine Tragödie in Bonbonfarben. Das nettestes Cover der Woche bringt allerdings diesmal die Popular Science.

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Neon
Neon
Toll, wie die Redaktion mit längst gewohnten Symbolen aus der Web-Welt spielt. Wie wird die Antwort auf die WhatsApp-Nachricht wohl lauten?

Brand eins
Brand eins
Die Art-Direktion der Brand eins fischt im selben Gewässer. Diesmal darf mit iTunes- bzw. Amazon-Sternen bewertet werden.

Allegra
Allegra
Comeback nach zehn Jahren. Springer schenkt der Frauenzeitung eine Revival-Ausgabe. Das Cover-Model hat zwar keinen Durchblick, aber die Haare schön.

art
Art
Kein Comeback, sondern ein sehr gelungener Relaunch. Gruner + Jahrs Art kommt jetzt zentriert daher. Das ist ungewöhnlich, sieht aber sehr spannend aus.

Monopol
Monopol
Bei aller Freude über die neue Art sei natürlich nicht die Monopol vergessen. Auch das Berliner Magazin für Kunst und Leben gefällt mit einem tollen Cover. Mit gestutztem Oberlippenbart posiert Gerhard Richter für die Titelseite.

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Time
Time
Das Time-Magazin macht seine aktuelle Liste der 100 einflussreichsten Menschen mit einem Bild von Beyoncé auf. Die InTouch würde bei diesem Foto bereits den Mager-Alarm ausrufen.

Zeit-Magazin
Zeit Magazin
Eine vermeintlich heile Familienwelt. Das Zeit Magazin fragt in seiner Titelgeschichte, ob Scheidungskinder die Beziehungsfehler ihrer Eltern wiederholen.

SZ-Magazin
Süddeutsche Zeitung Magazin
Lassen Sie sich nicht von den Bonbonfraben täuschen. Die Titelgeschichte ist nicht süß und das Cover traurigschön.

Popular-Science
Popular Science
Die Cover-Idee ist so gelungen und charmant, dass die Art-Direktion sie gleich zwei Mal umsetzte. Recht so. Dieses Motiv geht auch mehrmals.

TheSun
The Sun
Für das Wortspiel der Woche sorgte die Sun. Zum Geburtstag von William Shakespeare titelte das Boulevard-Blatt „Happy Bard (englisch für Barde) Day“. Im Heft fasste die Zeitung übrigens 37 Dramen auf einer Doppelseite zusammen. Boulevard-Redakteure können halt verknappen.

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