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ZDF: Anne Gellinek wechselt von Moskau nach Brüssel, Winand Wernicke rückt nach

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Anke Gellinek wird im kommenden Jahr neue Leiterin des Brüsseler Studios des ZDF. Die Moskau-Korrespondentin wird bereits im August als Korrespondentin nach Brüssel gehen. Der aktuelle Leiter Udo van Kampen geht 2015 in Ruhestand. Die Leitung des Moskauer Studios übernimmt Winand Wernicke.

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Gellinek volontierte beim ZDF und arbeitete zunächst als Reporterin im Landesstudio Nordrhein-Westfalen. 1995 wechselte sie zum „Morgenmagazin“. Von 1998 bis 2003 berichtete sie bereits mehrfach aus Moskau und arbeitete danach im Berliner Hauptstadtstudio. 2008 übernahm sie dann die Leitung des Studios in Moskau.

Ihr Nachfolger in der russischen Hauptstadt wird ab dem 1. August Winand Wernicke. Der 44-Jährige arbeitete nach seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule als Redakteur und Reporter für das ZDF-Landesstudio in Sachsen. Seit Oktober 2009 ist er als Leiter des Studios in Magdeburg tätig.

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Alle Kommentare

  1. Frau Gellinek, berichtet aus Moskau über die DonBass Region.

    Mehrmals kommt in diesem kurzem Interview heraus, dass sie ihre Informationen selbst aus Medien bezieht. Aus den russischen, den ukrainischen und den amerikanischen Medien (letztere teilweise identisch) kocht sie sich eine Suppe und verkauft uns ihre Wahrheit.

    Sie bezeichnet die Aufständischen in dieser Region unteranderem als „Looser“. Menschen die sich für die Freiheit ihrer Region einsetzen sind also „Looser“. Diese Information sollte nochmal eben schnell jemand den Schotten, den Venezianern, den Katalanen und den Basken übermitteln.

    Sie erwähnt zwar die Schüsse die in Kiew gefallen sind und stellt in Frage wer schoss, lässt aber zeitgleich die Fakten weg, dass die ukrainische Armee auf Zivilisten auch Kinder schießt. Im Prinzip ein Genozid durch führt. Bisher schießt keiner auf die Schotten und niemand fragt sich warum. Leben dort nicht genug Russen die man wegsäubern könnte?

    Sie bezeichnet die russischen Medien als Lügner und Propagandisten erklärt aber nicht warum die russischen Reporter vor Ort im DonBass sind und die Deutschen im Hotel in Moskau.

    Sie findet es tragisch, dass Putin sich mit Korrespondenten wie ihr nicht unterhält, versteht aber nicht warum sie ein unnötiger Ansprechpartner ist.
    Soweit mir bekannt ist spricht Putin sowohl Russisch als auch Deutsch und versteht auch etwas Englisch. Er kann selbstständig Nachrichten schauen und muss sie nicht von einem Hotelhocker repetiert bekommen, oder?

    Wäre sie täglich in Donezk und Lugansk mit der Kamera unterwegs, würde Putin sie sicher auf einen Tee einladen.

    Aber wie soll man von so einer Dame erwarten, dass sie ihr Hotelzimmer verlässt und mal arbeitet, könnte wohl die Frisur zerstören.

    Vielleicht als Hinweis: Würden die USA und die EU die ukrainische Armee nicht unterstützen gebe es diesen Krieg nicht. Die Wirtschaft Situation der Ukraine wäre rosiger, denn die USA vergibt Waffen nur gegen einen Kredit. Der Winter wäre wärmer, denn mit dem EU Geld könnte man anstelle von Munition etwas Gas fürs Volk kaufen. Die Jahreszeiten sollte die Dame doch wohl kennen, zumindest aus dem Fenster.

    Das Politiker auf allen Ebenen lügen weiß die Dame erst seit der Ukraine Kriese, die ganzen Skandale mit den gefälschten Doktor Titeln in Deutschland hat sie wohl verschlafen. Den Beginn des Irakkrieges wohl auch. Die Namen Psaki und Harf sagen ihr wohl auch nichts, dabei sind die beiden die Gesichter der USA, die uns täglich Krieg verkaufen um die US-Wirtschaft ab Leben zu halten.

    In der Ukraine gibt es also keine rechtsradikalen Bewegungen, den Spruch „kto ne skachet tot Maskal“ zu Deutsch „Wer nicht mit hüpft ist ein Moskauer/ Russe“ hat sich wohl Herr Putin aus gedacht. Wahrscheinlich hat auch er das Goebbels- Institut in der Ukraine gegründet von dem niemand im Bundestag was zu wissen schien bis Herr Gisy alle darauf hinwies.

    In einem Satz, wer diese Dame ernst nimmt schaut zu viel Tagesschauromantik und hat das selbstständige Denken verlernt.

    Für meinen Beitrag entschuldige ich mich selbst verständlich, denn die Dame hatte im Interview schon darauf hingewiesen, dass sie Kritik von Zuschauern nicht mag. Nun ich persönlich mag Krieg nicht, und wenn es mehr Reporter in dieser Region geben hätte währe der Krieg nie so ausgeartet. Weniger Menschen währen gestorben, weniger Schulen zerstört und die MH17 währe in Malaysia angekommen.

  2. Separatisten sind Kriminelle, deshalb können sie auch seit Monaten der, wenn auch desolaten, Armee der Ukraine widerstehen. Ohne Rückhalt in der Bevölkerung, nur mit Unterstützung aus Russland, wäre das kaum möglich. Für Frau Gellinek ist die Erde vermutlich eine Scheibe, denn sie hat diese ja leibhaftig gesehen! Liebe Grüße von der Wahrheit. wir hatten lange nicht das Vergnügen. Fritzkatz.blog.de

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