Anzeige

„Es ist zu eng und zu laut“: Darum braucht die taz ein neues Haus

taz.jpg

Die taz will in Berlin-Kreuzberg ein neues Haus bauen. Das langjährige Hauptquartier in der Dutschke-Straße, das dem Verlag gehört, sei "zu eng und zu laut" geworden. In einem Video sagt Chefredakteurin Pohl: "Wir haben keine Angst vor der Zukunft." Geld braucht der Verlag trotzdem, um das Projekt zu realisieren.

Anzeige
Anzeige

Über den Horizont hinweg will man schauen, heißt es in dem Video. Weil die taz in den vergangenen Jahren gewachsen ist, arbeitet die Belegschaft inzwischen in zwei benachbarten Häusern. Das Haupthaus an der ehemaligen Kochstrasse, die heute Rudi Dutschke-Straße heißt, gehört der Genossenschaft. Aber ganz offensichtlich wird es auf Dauer zu klein für den Verlag. Der Umzug soll möglichst bis Ende 2017 über die Bühne gegangen sein.

Anzeige

Die Umgebung der Brache, in der der Neubau geplant ist, sei bisher „ziemlich öde und desolat“, sagt Geschäftsführer Kalle Ruch im Video. Faktisch ist das 1200 Quadratmeter große Grundstück nur ein paar hundert Meter vom taz-Stammsitz entfernt. Ganz ohne die Hilfe der Genossen und anderer Sympathisanten geht es allerdings nicht. Knapp 20 Millionen Euro soll der Bau kosten, 6,2 Millionen Euro sollen über bisherige und neue taz-Genossen reinkommen. Taz-Frau Konny Gellenbeck hält schon mal ein kleines Sparschwein in die Kamera. „Dann schaffen wir das auch.“

Details zum Bauvorhaben gibt es hier und hier.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*