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WM-Sticker: Panini startet Verkauf und kooperiert mit Springer

Die Panini-Sticker zur WM 2014
Die Panini-Sticker zur WM 2014

Für große und kleine Jungs ist dieser Termin fast so wichtig, wie der Beginn der eigentlichen Fußball-Weltmeisterschaft: Am 28. März startet Panini den Verkauf der neuen Sticker zur WM in Brasilien. Ziel des Verlages: Deutschland soll Sammelweltmeister werden. Kooperationspartner ist Axel Springer.

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Dazu hoffen die Manager, dass der Boom der Sammelalben weiter anhält. Immerhin spekuliert Panini auf einen neuen Verkaufsrekord zum 40-jährigen Deutschland-Jubiläum. Die erste Bilder-Kollektion gab es zur Weltmeisterschaft 1974.

„Um die anvisierten Ergebnisse zu erzielen, startet Panini Deutschland eine umfassende Marketing- und Promotionkampagne“, erklärt Hermann Paul, Geschäftsführer der Panini Verlags GmbH mit Sitz in Stuttgart. Dabei plant der italienische Verlag auch in diesem Jahr Gratisalben und –Sticker „auf so vielen Wegen wie möglich“ zu den Konsumenten zu bringen. Wichtigster Partner dafür ist Springer mit der Bild am Sonntag, Sport Bild, Auto Bild und Computer Bild. Alle diese Titel sollen mit Promo-Tüten bestückt werden.

Das 80-seitige Album kostet in diesem Jahr zwei Euro
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Die Bild-Gruppe scheint der richtige Partner zu sein. Immerhin will Paul eine möglichst breite Bevölkerungsschicht erreichen: „Zu WM-Zeiten ist ganz Deutschland unsere Zielgruppe. Jung und Alt, Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder quer durch alle Bevölkerungsgruppen und -schichten“.

Das 80-seitige Album kostet in diesem Jahr zwei Euro. Gefüllt wird es mit 640 Stickern, die es in Sammeltüten mit jeweils fünf Bildern für 60 Cent gibt. Erstmals druckt Panini auf den Bildern direkt alle Spielerdaten wie Name, Verein, Geburtsdatum, Größe, Gewicht und Position direkt auf.

Wichtige Info für Statistiker, Listenfans und Hobby-Trainer:
Der Redaktionsschluss des Stickeralbums war Ende Februar 2014. Heißt: Die Kader der einzelnen Teams entsprechen natürlich noch nicht den tatsächlichen Besetzungen, die die einzelnen Länder an den Zuckerhut schicken.

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