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Deutsche Firma verklagt Apple auf 1,57 Milliarden Euro

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Am kommenden Mittwoch wird die weltweite Tech-Presse auf das Europäische Patentamt in München blicken. Dann geht es um ein Mobilfunk-Patent der Münchner-Firma IPCom. Vor dem Landgericht Mannheim haben die Bayern den iPhone-Konzern trotzdem schon einmal auf einen Schadenersatz von 1,57 Milliarden Euro verklagt.

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Konkret geht es um das Patent #100A, das regelt, dass Notrufe innerhalb von Mobilfunknetzen bevorzugt behandelt werden. Neben Apple haben allerdings auch Nokia, HTC und Vodafone Widerspruch gegen dessen Gültigkeit eingelegt.

Allerdings geht IPCom jetzt erst einmal nur gegen den Apfelkonzern vor. Dabei geht es den Münchnern – nach eigenen Angaben – um Abschreckung gegenüber anderen Unternehmen. Der Beginn der Verhandlung ist für Anfang Februar vorm Mannheimer Landgericht geplant.

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Das Patent #100A hat IPCom 2007 zusammen mit rund 1000 weiteren Patenten vom Stuttgarter Autozulieferer Bosch erworben.

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