Springer startet zweite „Plug and Play“-Runde

Springer will weiter den Geburtshelfer für gute Gründer-Ideen geben. Dazu läuteten die Berliner nun die zweite Runde ihres Accelerator-Programmes Plug and Play ein. Den acht Teilnehmer-Teams hilft der Verlag mit einer Anschubfinanzierung, Büroräumen und Experten-Unterstützung, die ersten Hürden bei der Umsetzung ihrer Konzepte zu nehmen.

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Für vier Monate nimmt der Verlag unter der Aufsicht von Gründer und Investor Jörg Rheinboldt unter seine Fittiche. „Die Gründer haben uns im Auswahlprozess von ihrem Ansatz voll überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und geben gemeinsam Gas, um die Geschäftsmodelle erfolgreich im Markt zu etablieren“, sagt Rheinboldt.
Diesmal am Start sind u.a. eine Modecommunity und ein Video-on-Demand-Marktplatz für Filmemacher. Die Projekte hören auf die Namen: 1o1Media,‘>blogfoster, embraase,‘>Get2play, Jobspotting,‘>CartMi, Socius und VINTAGEHUB

Der erste Durchlauf von Plug and Play war durchaus erfolgreich. So fanden bereits drei der ersten acht Teilnehmer eine Anschlussfinanzierung.

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