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Abendblatt und Berliner Morgenpost sollen umziehen

Die Funke-Mediengruppe plant offenbar einen Umzug für die Redaktionen des Hamburger Abendblatts und der Berliner Morgenpost. Das berichtet der Focus in seiner aktuellen Ausgabe. Der neue Eigentümer soll demnach nicht bereit sein, die übliche Miete von 40 Euro pro Quadratmeter zu zahlen. Dies dementiert allerdings ein Springer-Sprecher gegenüber MEEDIA .

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Die Mieten in den Axel-Springer-Häusern entsprächen dem allgemeinen Niveau der Märkte in den jeweiligen Lagen. „Sie liegen aber definitiv nicht bei 40 Euro“, so der Sprecher.

Bislang sitzen die beiden Redaktionen in den jeweiligen Springer-Gebäuden. Sowohl in Hamburg, wie auch in Berlin, soll ein Umzug geplant sein. Laut Focus biete sich in der Hauptstadt ein Immobilien-Tausch mit Springers B.Z. an, die im November vom Kurfürstendamm in das Springer-Hochhaus umziehen soll und dort enger mit der Bild-Gruppe verzahnt wird. Der Umzug der ehemaligen Springer-Blätter dürfte allerdings wohl erst anstehen, wenn das Bundeskartellamt dem Verkauf zugestimmt hat. Eine Entscheidung des Kartellamts wird erst im Januar 2014 erwartet.

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