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P7S1: Link wird neuer Geschäftsführer

Wolfgang Link wird ab sofort zum Geschäftsführer der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH berufen. Das gab die Senderfamilie am Mittwoch bekannt. Der 45-Jährige übernimmt zusätzlich zu seiner Aufgabe als ProSieben-Geschäftsführer die Verantwortung für alle Sender der Gruppe in Deutschland. Alle Senderchefs sowie die zentralen Bereiche Programmplanung, Chefredaktion, Programmentwicklung und Marketing berichten künftig an ihn. Jürgen Hörner verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

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Wolfgang Link kam 2009 als Sat.1-Unterhaltungschef zu ProSiebenSat.1 und verantwortete ab 2011 als Senior Vice President alle Unterhaltungsformate der deutschen Sendergruppe. Seit 1. Oktober 2012 ist Link Geschäftsführer von ProSieben.
Thomas Ebeling, Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media AG: "Wolfgang Link ist ohne Zweifel einer der profiliertesten und kreativsten Fernsehmacher Deutschlands. Unsere beiden großen Sender SAT.1 und ProSieben verdanken ihm wichtige Erfolge wie ‚The Voice of Germany‘ oder ‚Got to Dance‘. Er steht für den Primat der Inhalte, die für unseren Erfolg im Zuschauermarkt entscheidend sind."
Jürgen Hörner: "Der erfolgreiche Launch von ProSieben MAXX ist für mich ein guter Abschluss bei ProSiebenSat.1. Vor 20 Jahren habe ich als Junior-Redakteur in der ProSieben-Spielfilmabteilung angefangen. Diese einmalige Chance, aus der wertvollsten Marke in deutschen TV heraus mit ProSieben MAXX einen neuen Sender zu gründen, war eine wunderbare Mission. Ich bedanke mich bei meinen Kollegen für die Unterstützung und eine große Zeit bei ProSiebenSat.1. Jetzt ist es an der Zeit für mich, meine Ideen außerhalb des Konzerns als Unternehmer umzusetzen. Darauf freue ich mich."
Wolfgang Link, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 TV Deutschland und Geschäftsführer ProSieben: "Durch meine neue Rolle rücke ich noch näher an das Programm und die Entwicklung erfolgreicher Inhalte für all unsere Sender. Ich freue mich, mit unseren Künstlern, kreativen Partnern und Produzenten positives und modernes Fernsehen zu machen und damit am Erfolg unserer Sender zu arbeiten. Als erfolgreichste TV-Gruppe Deutschlands wollen wir unseren Vorsprung im Zuschauermarkt weiter ausbauen."

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