Peinliche Penis-Panne auf Facebook

Autsch! Der konservative britische Politiker Richard Barnes, immerhin früherer Vize-Bürgermeister von London, ist in die maximal peinliche Facebook-Falle getappt. Der Politiker hat Fotos seines Torsos und seines Penis mit dem iPhone gemacht und war sich offenbar nicht bewusst, dass er bei der Facebook-App den automatischen Foto-Upload eingestellt hatte. Die Folge: Die Penis-Selfies des Politikers wurden automatisch auf seinem Facebook-Profil angezeigt.

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Selbstverständlich hat Barnes die peinlichen Bilder auf seinem Facebook-Profil schnell wieder gelöscht – aber wie das so ist im Internet: In Windeseile haben Nutzer Screenshots angefertigt und die Fotos verbreiten sich seither im Web. Zuerst berichtete die britische Website Trending Central über den Ausrutscher. Auch für die US-Medienklatschseite Gawker.com ist die Geschichte ein gefundenes Fressen.

Der Gratis-Zeitung Metro sagte Barnes: “Das war ein furchtbares, schlimmes Versehen. Ich bin da reingeraten, ich habe keine Ahnung wie das passieren konnte. Ich bin verärgert und bebe vor Wut.” Und weiter: “Ich bin ein 65-jähriger schwuler Mann, der allein lebt. Sowas würde ich niemals tun. Denken Sie wirklich, ich wäre so verdammt dämlich nach 30 Jahren in der Politik?” Damit, dass er “sowas niemals tun” würde, meint er wohl, dass er niemals solche Fotos absichtlich bei Facebook einstellen würde. Nicht, dass er solche Fotos nicht machen würde.

Für die britischen und amerikanischen Websites war die Sache Anlass für das eine oder andere Wortspiel mit “member”. Gawker bastelte ein Band mit britischer Flagge und dem Schriftzug “The Right Honourable Member”. Trending Central schrieb: “Former London deputy mayor has given a new meaning to being an Assembly ‘Member’” “Member” bedeutet im Englisch sowohl “Mitglied”, etwa der Ratsversammlung oder des Parlaments, als auch “Glied” im anatomischen Sinne. Wer den Schaden hat …

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