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Apples iWatch soll in einem Jahr kommen

Schlechte Nachrichten für Apple-Fans: Auf die neue Armbanduhr iWatch müssen sie wohl noch ein Jahr warten. Das behauptet zumindest die DigiTimes. Die taiwaneische Zeitung zitiert Analysten, die Apple dennoch 2014 bereits Absätze von bis zu 63 Millionen Exemplaren voraussagen. Die iWatch werde zwischen 149 und 299 Dollar kosten, heißt es zudem. Erzrivale Samsung stiehlt Apple unterdessen bereits nächste Woche die Show, wenn auf der IFA die Galaxy Gear präsentiert wird.

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Schlechte Nachrichten für Apple-Fans: Auf die neue Armbanduhr iWatch müssen sie wohl noch ein Jahr warten. Das behauptet zumindest die DigiTimes. Die taiwaneische Zeitung zitiert Analysten, die Apple dennoch 2014 bereits Absätze von bis zu 63 Millionen Exemplaren voraussagen. Die iWatch werde zwischen 149 und 299 Dollar kosten, heißt es zudem. Erzrivale Samsung stiehlt Apple unterdessen bereits nächste Woche die Show, wenn auf der IFA die Galaxy Gear präsentiert wird.

Henry Blodget hat ein Einsehen mit Apple. Monat für Monat beklagte der frühere Internetaktienanalyst – wie viele andere Kritiker – die zuletzt mangelnde Innovationsgeschwindigkeit beim wieder wertvollsten Konzern der Welt. Jetzt verkündet Blodget über sein Blogkonglomerat Business Insider: "Beruhigt Euch mit dem Gerede über Mangel an Innovationen, Leute. Tatsächlich liegt Apple im Zeitplan."

Blodget arbeitet noch einmal heraus, was längst bekannt ist: Apples Innovationszyklus umfasste in den vergangenen 12 Jahren vier große Produktneuheiten: Den iPod (2001), das iPhone (2007), das iPad (2010) und die Set-Top-Box Apple TV (2006), die bis heute als "Hobby" gilt. Kundige Leser der Steve Jobs-Biographie von Walter Isaacson wissen auch, dass die Protypen von iPhone und iPad 2006 etwas zeitgleich fertig waren, was nach dem erfolgreichen Launch des Apple-Smartphones zu einer zügigen Markteinführung des Nachfolgeprodukts führte. 

DigiTimes: Verkauf von 63 Millionen iWatches un 2014 denkbar

Im Schnitt bringt Apple also alle drei Jahre eine neue Produktkategorie auf den Markt, die Pausen könnten aber wie zwischen iPod und Apple TV auch mal größer sein (5 Jahre). Ergo: Spätestens im nächsten Jahr wäre es wieder an Zeit für ein echtes ’one more thing’.

Diese These stützt nun auch die DigiTimes. Wie die taiwanesische Zeitung unter Bezug auf Zuliefererfirmen berichtet, wird Apple im nächsten Jahr mit der Produktion beginnen und die iWatch im zweiten Halbjahr 2014 zu Preisen von 149 bis 299 Dollar auf den Markt kommen. Nach Meinung der Analysten der CIMB Group könne Apple 2014 trotzdem noch mehr als 63 Millionen Smartwatches absetzen.

Samsung eröffnet das Rennen um die Smartwatch schon nächste Woche

So realistisch der Startzeitpunkt auch erscheint, so spät dran wäre der Techpionier mit seiner iWatch möglicherweise. Schon in der nächsten Woche will Erzrivale Samsung auf der IFA mit der Galaxy Gear nämlich seine Smartwatch vorstellen. Die Produktvorstellung ist auf den 4. September terminiert.

Apple dürfte bei seinem September-Event in der darauf folgenden Woche lediglich neue iPhones präsentieren: Mutmaßlich das iPhone 5S als Highend-Modell und das vergünstigte iPhone 5C für die Schwellenländer. Um eine andere mögliche Innovation, über die seit Jahren immer wieder spekuliert wurde, ist es dagegen zuletzt immer stiller geworden: Die Gerüchte über einen Apple-Fernseher ebben immer mehr ab.

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