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Genial oder geschmacklos? Sixt wirbt mit Mollath

Sixt hat wieder mal mit provokanter Werbung auf ein aktuelles Ereignis reagiert. Dieses Mal hat es den erst kürzlich aus der Psychatrie entlassenen Gustl Mollath erwischt. Einige Facebook-Nutzer fragen sich diesmal aber: Geht Sixt zu weit?

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Sixt hat wieder mal mit provokanter Werbung auf ein aktuelles Ereignis reagiert. Dieses Mal hat es den erst kürzlich aus der Psychatrie entlassenen Gustl Mollath erwischt. Einige Facebook-Nutzer fragen sich diesmal aber: Geht Sixt zu weit?
"Wenn hier jemand verrückt ist, dann der Sixt mit seinen Preisen", lautet der aktuelle Werbespruch unter einem Bild von Mollath, das der Autovermieter auf Facebook gepostet und als Anzeige in Tageszeitungen geschaltet hat. Was als Witz mit schwarzem Humor gemeint ist, scheint allerdings nicht den Humor aller Leser zu treffen.

"Bild-Zeitungs-Niveau" kommentiert ein Nutzer das Posting von Sixt. Andere halten die Art der Werbung für "geschmacklos", wieder ein anderer für "total daneben. Mit dem Leid von Herrn Mollath Werbung zu machen." Mehrere kündigen an, den Autovermieter zukünftig wechseln zu wollen. "Geht ihr 8 Jahre in die Klapse für nix und macht mit euren eigenen Gesichtern Werbung." Normalerweise ist das Feedback auf Sixt-Werbung in den meisten Fällen begeistert. Aber auch der vorangegangene Werbe-Gag der Münchener entpuppte als Flop. 

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