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Instagram: „Jobs“-Film erster Video-Trailer

Die Facebook-Tochter Instagram drückt aufs Tempo. Einen Monat nach der Einführung des neuen Video-Features ist der erste Film-Trailer fertig. Stilecht für iPhone-Fans, die Instagram als erste Smartphone-User nutzen konnten, ist ein exklusiver 15-Sekunden-Schnipsel für den Steve Jobs-Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle zu sehen. Schlagartig wird damit das Werbepotenzial der Facebook-Plattform offenbar. Instagram-Gründer Kevin Systrom beschwört eine goldene Zukunft.

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Nur vier Wochen hat die Facebook-Tochter Instagram gebraucht, um erkennen zu lassen, welches zusätzliche Potenzial in seinem frisch gelaunchten Video-Feature steckt. Es geht offenkundig um mehr als nur hastig festgehaltene Momentaufnahmen in 15 Sekunden – es geht um Werbung.

Wie das aussehen kann beweist der erste Film-Trailer, der zur wachsenden Fangemeinde nicht besser passen könnte: Wer bei Instagram "jobsthefilm" sucht, gelangt zum offiziellen Instagram-Account des Steve Jobs-Biopics von Open Road Films, in dem Ashton Kutcher die Hauptrolle spielt.

Instagram-Trailer: 13 Schnitte in 15 Sekunden

Bemerkenswert: Den "Jobs"-Machern gelingt es, sich Instagrams 15-Sekunden-Format anzupassen, ohne dass der Trailer beliebig wird  – normalerweise kommen Filmvorschauen auf eine Länge von 90 bis 120 Sekunden.

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Im Instagram-Zeitalter muss nun alles schneller gehen: 13 Schnitte in 15 Sekunden sind es, vertont mit der legendären Think different-Kampagne: "Here’s to the crazy ones, the misfits, the rebels…because the people who are crazy enough to change the world are ones who do."

Gründer: Kevin Systrom: "Instagram kann größer als Facebook werden"

Fast scheint, als habe sich unterdessen ein ähnliches Selbstverständnis bei Instagram-Gründer Kevin Systrom verfestigt. Wie der 28-Jährige gegenüber dem US-Wirtschaftsmagazin Fast Company durchblicken ließ, glaubt Systrom, dass Instagram eines Tages größer als Facebook werden könne, wenn nicht gar "die größte Sache der Welt".

So klingt man wohl als halber Neumilliardär, nachdem die Mitgliederzahlen im Jahr nach der Facebook-Übernahme um 90 auf 130 Millionen aktive Nutzer in die Höhe geschossen sind.

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