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Wie Springer am Valley-Mythos bastelt

Palo Alto, Kalifornien: Hier steht die Garage, in der 1973 Mathias Döpfner, Kai Diekmann, Peter Würtenberger und Jan Bayer das Unternehmen Axel Springer zu einem Blockbuster machten. Döpfner war ein "ganz normaler Junge aus dem Silicon Valley", der dazu phantastisch Jazz spielte, wie sich dessen ehemalige Sekretärin Muriel Hendriks erinnert. Moment, stimmt gar nicht? Alles ganz anders? Stimmt. In einem witzigen Viral-Video bastelt Springer an seinem Valley-Mythos.

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Da haben sich ein paar Leute viel Arbeit gemacht, als sie die Geschichte der Axel Springer AG an die US-Westküste der 70er verlegten und dafür eine Menge Dokumente wie Highschool-Jahrbücher und Fotos manipulierten. So wurde aus einem Steve Jobs-Bild ein "echter" Döpfner, mit Bild von Axel Springer auf dem Schreibtisch. "Ein Typ aus der Medienbranche, den die Jungs wirklich respektierten", erinnert sich die Seketärin. Im Hintergrund dudelt es wie bei einem Tarantino-Film, und was auch noch deutlich in Erinnerung ist: "These guys were maniacs."
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"Es ist egal wo du herkommst. Wenn du weißt, wo du hinwillst" – damit endet der Eineinhalbminüter. Und verweist auf die "wahre" Geschichte der Springer-Bosse im Valley. Die gibt´s ebenfalls als Video auf der Unternehmensseite von Springer. Dort heißt es zum Einstieg: "Um das führende digitale Medienunternehmen zu werden, muss man nicht in einer Garage in Kalifornien begonnen haben." Und dann: "Aber hinfahren kann man ja trotzdem mal."

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