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dapd: RIA Novosti fragte zuvor bei Aust an

Einen Tag vor dem offiziellen Aus bei der Nachrichtenagentur dapd war bekanntgeworden, dass die russische Agentur RIA Novosti eventuell Interesse an dem insolventen Unternehmen hat. Wie Kai-Hinrich Renner in seiner Medienkolumne im Hamburger Abendblatt berichtet, waren die Russen zuvor bei Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust vorstellig geworden.

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Offenbar hatte man sich Unterstützung erhofft von dem Mann, der auch 26 Prozent der Anteile am Nachrichtensender N24 hält. Doch Aust winkte ab. Ob RIA Novosti deswegen doch nicht bei der dapd einstieg oder der insolventen Agentur schlicht das Geld ausging, ist unklar. 

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