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Titanic-Cover: Spiegel und Merkel, statt Hitler oder Papst

Eigentlich ist die Titanic auf Hitler- oder Papst-Cover gepolt. Diesmal machen die Frankfurter Witzbolde allerdings eine Ausnahme und nehmen sich – zumindest visuell – einmal den Spiegel vor.

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Eigentlich ist die Titanic auf Hitler- oder Papst-Cover gepolt. Diesmal machen die Frankfurter Witzbolde allerdings eine Ausnahme und nehmen sich – zumindest visuell – einmal den Spiegel vor.

So kommt das Satiremagazin diesmal als Kopie des Nachrichten-Magazins daher. Auf dem Titel ist Angela Merkel samt Merkzettel zu sehen. Zeile: „Nicht vergessen: im September Merkel wählen“. Wenigstens eine kleine Nazi Anspielung gibt es dann aber doch: So heißt es auf einer spiegeltypischen gelben Banderole „Und Zweitstimme NPD“.

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Statt einer Unterlassungsklage schafft es Chefredakteur Leo Fischer, der laut Inhalt für den Titel verantwortlich ist, diesmal bestimmt in den Spiegel. Auf der letzten Seite verweist das Nachrichtenmagazin immer stolz darauf, wer sie alles zitiert hat. Ein Titanic-Cover dürften die Hamburger bestimmt nicht unerwähnt lassen.

Das Cover könnte allerdings auch ein ausgeklügelter Masterplan sein, um möglichst viele Spiegel-Käufer dazu zu bringen, am Kiosk aus Versehen das falsche Heft mitzunehmen …

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