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„Oz“ stürmt die weltweiten Kinocharts

Grandiose Premiere für das 3D-Fantasy-Abenteuer "Die fantastische Welt von Oz". 150 Mio. US-Dollar sammelte Sam Raimis Film mit James Franco, Mila Kunis und Rachel Weisz am ersten Wochenende weltweit ein. In den USA gelang mit 80,3 Mio. der drittstärkste März-Start-Umsatz der Kino-Historie. Auch in Deutschland führt "Oz" die Charts an: Mit 270.000 Zuschauern besiegte der Film die Vorwochen-Nummer-1 "Hänsel und Gretel: Hexenjäger und Til Schweigers "Kokowääh 2".

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So stark wie in den USA ist "Die fantastische Welt von Oz" in Deutschland damit nicht gestartet. Allerdings war das auch zu erwarten, denn "Der Zauberer von Oz", dessen Vorgeschichte der neue Film erzählt, ist vor allem in Nordamerika berühmt. Dennoch sind die 270.000 Zuschauer ein gutes Ergebnis, das sicher auch durch die bekannten Schauspieler wie James Franco zustande gekommen ist. "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" erreichte unterdessen an seinem zweiten Wochenende 240.000 Besucher, "Kokowääh 2" weitere 130.000 Zuschauer. Die weiteren größeren Neustarts wie "Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht" und "Shootout – Keine Gnade" mit Sylvester Stallone blieben deutlich unter den Erwartungen, vor allem "Shootout" wird mit gerade einmal 40.000 Besuchern in deutlich mehr als 200 Kinos wohl zum Flop.

In Nordamerika, der Heimat der "Oz"-Erzählungen, spielte "Die fantastische Welt von Oz" zum Auftakt satte 8,03 Mio. US-Dollar ein. Laut Hollywood Reporter ist das das drittsträrkste März-Start-Ergebnis der Historie. "Jack and the Giants" setzte an seinem zweiten Wochenende hingegen nur noch 10,0 Mio. US-Dollar um, entwickelt sich mit erst 43 Mio. US-Dollar zum teuren Misserfolg. Platz 3 geht an den Dauerbrenner "Voll abgezockt", der mit weiteren 6,3 Mio. nun auf insgesamt 116,5 Mio. spring – der erfolgreichste Film des bisherigen Jahres 2013.

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Auch in den weltweiten Charts führt "Die fantastische Welt von Oz" natürlich – dafür hätte schon ein Zehntel des erreichten Umsatzes gereicht. Auf 150,2 Mio. sprang der Film an seinem Premieren-Wochenende, neben den 80,3 Mio. aus den USA kamen 69,9 Mio. aus 46 anderen Ländern und Territorien zusammen. Für den zweiten Platz 2 der Welt-Charts reichen "Jack and the Giants" 14,9 Mio. US-Dollar. Mit den 66,4 Mio. bisher erreichten Dollar ist es ein Ding der Unmöglichkeit, die Kosten des Films von 300 Mio. US-Dollar einzuspielen. Platz 3 der Welt-Charts belegt "Hänsel und Gretel – Hexenjäger" mit 11,4 Mio. US-Dollar.

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