Sky: Fast 1 Mio. sehen Bayerns 1:0-Sieg

Das Topspiel des 24. Spieltags war nach Sky-Zuschauerzahlen ganz eindeutig das 1:0 des FC Bayern in Hoffenheim. 940.000 Fans sahen es am Sonntag - die achtbeste Zahl der laufenden Saison. Am Samstagnachmittag sahen trotz allmählich startendem Frühling 1,16 Mio. die Bundesliga. Die meisten Zuschauer hatten da Borussia Dortmund und Hannover 96, die wenigsten der HSV und Greuter Fürth. Der FC Bayern baut seinen Vorsprung in der Sky-Zuschauertabelle damit wieder aus.

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Der 24. Spieltag begann mit 390.000 Zuschauern beim Freitags-Spiel zwischen Frankfurt und Mönchengladbach – eine recht durchschnittliche Zahl für ein recht durchschnittliches Spiel. Besser lief es dann am Samstagnachmittag: Mit 1,16 Mio. kam die 15.30-Uhr-Konferenz zwar nicht an die der Vorwoche (1,32 Mio.) heran, doch der Marktanteil von 7,6% war fast so hoch wie am Samstag davor (8,0%). Der allmählich beginnende Frühling drückt vor allem an Wochenenden die Zuschauerzahlen etwas.

Die meisten Fans, nämlich 850.000 der 1,16 Mio., entschieden sich dabei wieder für die Konferenz – und gegen eins der fünf Einzelmatches. Unter den fünf Spielen war der Sieg von Borussia Dortmund gegen Hannover 96 mit 140.000 Zuschauern das Topspiel, dahinter folgt die Partie Wolfsburg-Schalke mit 90.000. Bremen und Augsburg, sowie Nürnberg und Freiburg sahen 40.000 zu, dem HSV und Fürth nur 30.000.

Am Samstagabend sahen dann noch 700.000 Fans den Leverkusener Sieg gegen Stuttgart – auf dem 18.30-Uhr-Sendeplatz war das die geringste Zuschauerzahl seit fünf Wochen. Auch das Spiel der Bayern in Hoffenheim blieb mit seinen 940.000 Zuschauern unter dem Vorwochen-Ergebnis: Da sahen am Sonntagnachmittag nämlich 960.000 das Borussen-Duell zwischen Mönchengladbach und Dortmund. Um 17.30 Uhr schloss der Spieltag mit 640.000 Fans, die das 1:1 zwischen Düsseldorf und Mainz einschalteten.

In der von MEEDIA errechneten Bundesliga-Tabelle nach Sky-Zuschauerzahlen tat sich nicht allzu viel. Der Hamburger SV musste auf den Plätzen 5 bis 7 Frankfurt und Mönchengladbach Vortritt lassen, auf den Rängen 12 bis 15 profitierte Hoffenheim vom Bayern-Spiel und Mainz von dem in Düsseldorf. Die Bayern wiederum bauen ihren Vorsprung auf Dortmund aus: 560.000 zu 440.000 ist ein klares Ergebnis. Auf den letzten Plätzen bleiben Freiburg, Augsburg und Fürth.

In der bereinigten Tabelle, in der wir wegen der Chancengleichheit nur die Spiele vom Samstagnachmittag und aus englischen Wochen werten, tat sich nur auf den Rängen 12 bis 15 etwas: Hannover zog hier wegen des Dortmund-Spiels an Freiburg, Stuttgart und Hoffenheim vorbei. Klare Nummer 1 bleibt auch hier der FC Bayern, auf den letzten Plätzen liegen weiterhin Augsburg, Wolfsburg und Leverkusen.

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