Bestand der FR bis Ende Januar gesichert

Publishing Es gibt einen weiteren Monat Galgenfrist für die FR: Die Gesellschafter des Druck- und Verlagshauses Frankfurt a. Main GmbH, die Mediengruppe M. DuMont Schauberg und die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), haben sich mit der Geschäftsführung und dem vorläufigen Insolvenzverwalter darauf verständigt, eine Fortführung des Geschäftsbetriebes bis Ende Januar 2013 zu ermöglichen.

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M. DuMont Schauberg und DDVG erklären dazu: "Wir haben damit das Erforderliche getan, um – von unserer Seite – den vom vorläufigen Insolvenzverwalter betriebenen Investorenprozess konstruktiv zu begleiten." Bisher galt nur der Betrieb bis Ende Dezember als gesichert.
"Durch die erzielte Einigung haben sich die Chancen für die Rettung des Unternehmens erhöht", zitiert das Hamburger Abendblatt Insolvenzverwalter Frank Schmitt. Der sagt weiter: "Der Zeitplan für die Investorengespräche ist zwar immer noch ziemlich eng, aber wir werden alles tun, um die gewonnene Zeit zu nutzen."
Der zusätzliche Monat gibt den Verantwortlichen die Möglichkeit, mit mehr Ruhe über eien Verkauf zu verhandeln. Als Übernahmekandidaten werden der Süddeutsche Verlag und die Frankfurter Societäts-Medien (u.a. Frankfurter Neue Presse) gehandelt. Als Favorit gilt derzeit der Verlag aus dem Süden des Landes.

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