Holtzbrinck will kein Defizit beim Handelsblatt

Publishing Keine gute Nachrichten aus Düsseldorf: Laut einem Bericht von Werben und Verkaufen wird das Handelsblatt im kommenden Jahr 7 Millionen Euro Defizit erwirtschaften. Das zumindest sei aus dem internen Budgetplan hervorgegangen, den die Geschäftsführung Verleger Dieter von Holtzbrinck vorgelegt habe. Der will sich damit nicht abfinden.

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Dem Bericht zufolge machte von Holtzbrinck daher die Vorgabe: Ein neuer Budgetplan soll her und der bitte sehr ohne rote Zahlen. Der neue Budgetplan soll noch diesen Montag vorgelegt werden. Wie sieben Millionen Euro mehr eingenommen oder weniger ausgegeben werden sollen, ist jedoch offen. Anzunehmen ist, dass zumindest ein großer Teil über Sparmaßnahmen abgefangen werden dürfte.

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