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„Nazi-Vorwürfe waren frei erfunden“

Am 4. Oktober veröffentlichte MEEDIA unter der Überschrift "Mosley - die tickende Zeitbombe für Google" einen Artikel, bei dem es um eine Klage geht, die der frühere Motorsport-Funktionär gegen die Suchmaschine angestrengt hat. Darin hieß es unter anderem: "Hintergrund ist, dass Mosley vor einigen Jahren an einer privaten Sexparty teilnahm, bei der auch Nazi-Uniformen eine Rolle spielten." Dies ist unrichtig. Darüber, dass die Nazi-Vorwürfe frei erfunden waren, ist bereits gerichtlich entschieden worden.

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Den inzwischen diesbezüglich korrigierten Artikel finden Sie hier. 
Die Redaktion bedauert den Fehler.

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