Hunderte von Petitionen gegen die Haushaltsabgabe

Fernsehen Ab Januar kommt die Haushaltsabgabe für TV und Radio und löst die GEZ-Gebühr ab. Das bedeutet, dass Haushalte unabhängig von ihrem tatsächlichen Gerätebesitz und Medienkonsum zur Kasse gebeten werden. Der Spiegel vermeldet nun, es gebe bereits rund 800 Petitionen gegen die Abgabe, die in den Petitionsausschüssen der Landtage eingegangen seien.

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Nach dem Spiegel-Bericht sind in Brandenburg bisher 76 Beschwerden eingereicht worden, in Berlin sogar 462. In diesen Bundesländern ist der Anteil der Gebührenzahler gemessen an der Bevölkerung gering im Vergleich zu anderen Bundesländern.

Die GEZ hatte bisher mit Briefen an die Haushalte auf die neue Abgabe aufmerksam gemacht. Beschlossen ist die Umstellung schon seit längerem. Bis zur Jahreswende und darüber hinaus ist mit einem Anstieg der Kritiker-Lautstärke zu rechnen.

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