Social-TV: „Geissens“ und „Cobra 11“ stark

Publishing Dank der Starts neuer Staffeln heißen die Social-TV-Gewinner der Woche "Die Geissens" und "Alarm für Cobra 11". Die RTL-II-Trash-Doku-Soap kletterte im Facebook-Ranking des Social-TV-Monitors von Platz 11 auf 4, die RTL-Actionserie machte sogar einen Satz von 30 auf 7. Ganz vorn bleibt natürlich "Berlin - Tag & Nacht". Bei den Social-TV-Plattformen Couchfunk und Zapitano führen hingegen andere Programme: ProSieben-Serie "The Big Bang Theory" und Vox-Castingshow "X Factor".

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439.385 neue Fans, Kommentare und Likes sammelte die "Berlin – Tag & Nacht"-Facebook-Seite in der vergangenen Woche ein – das ist eine fast zehnmal so große Aktivität wie die beim Zweitplatzierten "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Neu in der Top Ten dabei ist neben den "Geissens", "Cobra 11" und "Popstars" auch die ZDF_neo-Show "neoParadise", allerdings hat der Social-TV-Monitor-Betreiber Goldmedia dabei etwas unverständlicherweise die Facebook-Seite der Moderatoren Joko & Klaas gewertet, auf der auch die anderen Shows des Duos beworben werden.

Bei den beiden Social-TV-Anbietern Couchfunk und Zapitano sehen die Top Tens ganz anders aus. Bei Couchfunk dominieren diesmal vier ProSieben-Programme das Geschehen, erst dahinter folgen die Sport-Events. "The Big Bang Theory" führt die Tabelle vor den "Simpsons", "Desperate Housewives" und "TV total" an. Bei Zapitano kletterte hingegen die Vox-Casting-Show "X Factor" vom neunten auf den ersten Platz, der "Tatort" bleibt auf Rang 2 vor "Berlin – Tag & Nacht".

Zur Methodik: Für den Social-TV-Monitor ermittelt die Firma Goldmedia die Zahl der aktiven Nutzer der offiziellen Facebook-Seiten deutscher TV-Sendungen. Untersucht wird, wie viele Leute pro Woche neu als Fan einer Sendungs-Seite hinzu gekommen sind, wie viele ein Posting kommentiert oder geliket haben. Die Daten aus den Couchfunk-Charts stammen vom Anbieter selbst und zeigen den Anteil einer Sendung an den Aufrufen, Kommentaren und Interaktionen der Top-Ten-Programme. In den kommenden Wochen sollen auch Zahlen aus Twitter in den Social-TV-Monitor einfließen.

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