Deutscher Radiopreis: die Gewinner

Fernsehen Das war wohl das Radio-Event des Jahres: 61 öffentlich-rechtliche und private Radiosender übertrugen am Donnerstagabend die Verleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg. In zehn Kategorien vergab eine unabhängige Jury des Grimme-Instituts in zehn Kategorien den Award. Unter anderen gewann NDR 2 die Auszeichnung für die beste Morgensendung. Die zwei Sonderpreise des Deutschen Radiopreises, vom Beirat des Deutschen Radiopreises, ging in diesem Jahr an Udo Lindenberg und Arno Müller von 104.6 RTL.

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Beste Comedy: radio ffn, Jan Zerbst für "Die Welt in 30 Sekunden"
Beste Innovation: detektor.fm, Christian Bollert und Marcus Engert CrowdRadio
Beste Morgensendung: NDR 2, Ilka Petersen und Holger Ponik für "Ponik & Petersen – Der NDR 2 Morgen"
Beste Moderatorin: LandesWelle Thüringen, Sina Peschke für "Der LandesWelle FrühstücksClub"
Bester Moderator: hr1, Werner Reinke für „Reinke am Samstag"
Bestes Nachrichtenformat: RPR1, Jens Baumgart und Patrik Buchmüller für "Der Tag in Rheinland-Pfalz"
Beste Reportage: SWR2, Martin Durm für SWR2 Wissen:"Muamar al Gaddafi: Aufstieg und Fall eines Despoten"
Beste Programmaktion: Klassik Radio, Bettina Zacher und Stephan Heller für "Beethoven für Alle"
Beste Sendung: Deutschlandradio Kultur, Dr. Monika Künzel und Tom Noga für "The crazy never die – Die Lange Nacht des Hunter S. Thompson"
Sonderpreis des Beirats: Udo Lindenberg
Sonderpreis des Beirats: Arno Müller, 104.6 RTL
Für den Deutschen Radiopreis 2012 hatten 120 öffentlich-rechtliche und private Radiosender 252 Produktionen eingereicht. Für jede der zehn Kategorien nominierte die unabhängige Jury des Grimme-Instituts drei Finalisten.

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