Wau! Hundeprofi-Stern ein Kiosk-Hit

Publishing Die moderne Print-Weisheit hat sich wieder bestätigt: Digitalthemen und gedruckte Nachrichtenmagazine passen nicht zusammen. Diese Erfahrung musste mal wieder der Spiegel mit seiner „Anleitung zu einer digitalen Diät“ machen. Die Ausgabe 27 verkaufte nur mau. Anders der Stern: Die Titelgeschichte über den Hundeprofi Martin Rütter ging im Einzelverkauf 262.973 Mal über die Ladentheke. Im Gesamtverkauf bedeutet dies ein Ergebnis von 823.770.

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914.511 Exemplare verkaufte der Spiegel seines Titels „Sei doch mal still! Anleitung zu einer digitalen Diät“. Auf den Einzelverkauf entfielen dabei 300.462 Exemplare. Eine Woche zuvor hatten die Hamburger von ihrer Ausgabe über die Gefahren eines Euro-Zusammenbruchs über 330.000 im Einzelverkauf abgesetzt. Trotzdem wird man an der Ericusspitze zufrieden sein.

Die Cover des Stern, des Spiegels und des Focus
Im Gegensatz zum Focus. Die Titelgeschichte „Albtraum Einbruch“ sorgte bei den Münchnern nämlich auch für einen kleinen Kiosk-Einbruch. Im Einzelverkauf ging das Heft lediglich 88.866 Mal über den Ladentisch. Gestützt wurde die Auflage diesmal durch eine Erhöhung der sonstigen Verkäufe. Im Vergleich zur Vorwoche steigerte sich dieser Posten um 12.042 auf nun 243.024 Exemplare. Im Gesamtverkauf kam der Focus auf 535.803 Exemplare.

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