Trotz Wulff-Skandal: Presserabatte weiterhin beliebt

Publishing Der Umgang mit Presserabatten hat sich durch die Wulff-Affäre kaum verändert. Das sagt Nora Jakob von Pressekonditionen.de in einem Interview mit Newsroom.de. Laut Jakob könne ihr Portal weiterhin auf rund 1200 Rabatte verweisen, darunter immer noch auch große Firmen. Eingestellt hätten ihre Presserabatte nur wenige Unternehmen.

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Im Interview äußert Jakob auch, für was sich die Journalisten in Sachen Rabatte am stärksten interessieren: "Momentan stehen Reiseanbieter und Autovermietungen weit oben." Finanziell nötig hätten es aber vermutlich nicht alla Nutzer. "Ein genaues Nutzerprofil unserer User erstellen wir nicht. Wir können aber sagen, dass es mitnichten nur freie Kollegen sind, die auf jeden Euro achten müssen.", so Jakob.
Im Nachgang der Wulff-Affäre wurde innerhalb der Medienbranche viel über Presserabatte diskutiert. Die Deutsche Bahn, Air Berlin und die Telekom stellten ihre Presse-Konditionen ein. Namhafte Journalisten und netzwerk recherche forderten die Branche auf, keine Rabatte in Anspruch zu nehmen um so wirklich neutral sein zu können

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