Einigung im Streit um „Schwarzbuch WWF“

Publishing Die Umweltstiftung WWF und Buchautor Wilfried Huismann haben sich im Streit um das "Schwarzbuch WWF" außergerichtlich geeinigt. So erklären sich Huismann und sein Verlag Random House bereit, 21 Stellen in dem Buch zu ändern oder zu streichen. Bei den betroffenen Passagen soll es sich überwiegend um Detailinformationen handeln.

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Der Autor sieht die Einigung inklusive der Änderungen nicht als Niederlage. Denn diese würden an der grundsätzlichen Kritik nichts ändern. In seinem Buch wirft Huismann der Umweltstiftung unter anderem eine zu große Nähe zur Wirtschaft vor.
Bis die Neuauflage in den Handel kommt, dauert es allerdings noch bis September. So lange wird noch die ursprüngliche Version des Buches verkauft.

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