JvM: Cannes prüft Stolpersteine-Auszeichnung

Marketing Jetzt könnte Jung von Matt über ihre umstrittene Stolperstein-Kampagne stolpern: Nach Informationen von Werben & Verkaufen überprüft der Veranstalter des Werbefestivals von Cannes die Prämierung. Zuvor wurde aufgrund von MEEDIA-Recherchen immer größere Zweifel an der tatsächlichen Eigenleistung von Jung von Matt laut.

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Der von Jung von Matt in Cannes vorgeführte Casefilm war teilweise ein Fake – es wurden Funktionen vorgeführt, die es gar nicht gab. Die Idee zum Projekt war nicht neu.

In der aktuellen Ausgabe von Werben & Verkaufen nahmen einige namhafte Werber Stellung zu dem Fall Stellung. So sagte Guido Heffels, Chef-Kreativer der Agentur Heimat, dass man „Eine Welt im Entwurf" nicht zeigen dürfe. Der Fall Stolpersteine zeige, „dass der Hunger nach Gold mittlerweile einen Punkt erreicht habe, der für die Branche nicht mehr gesund ist".

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