Lokal-Offensive: DuMont renoviert ksta.de

Publishing Mehr Regional-Sport und mehr Service: Der Kölner Stadt-Anzeiger überarbeitet seine Webseite. Die neue Seite soll großzügiger, übersichtlicher und schneller werden. Außerdem wollen sich die Domstädter zugleich redaktionell „stärker den Interessen von Lesern und Anzeigenkunden" anpassen. Das Profil als Nachrichten-, Debatten- und Serviceforum für den Großraum Köln soll ausgebaut werden.

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Mehr Regional-Sport und mehr Service: Der Kölner Stadt-Anzeiger überarbeitet seine Webseite. Die neue Seite soll großzügiger, übersichtlicher und schneller werden. Außerdem wollen sich die Domstädter zugleich redaktionell „stärker den Interessen von Lesern und Anzeigenkunden" anpassen. Das Profil als Nachrichten-, Debatten- und Serviceforum für den Großraum Köln soll ausgebaut werden.

Die neue Webseite des Kölner Stadt Anzeigers

„Lokales und Regionales, inklusive des regionalen Sports mit so starken Vereinen wie dem 1. FC Köln, den Kölner Haien, Bayer Leverkusen oder dem VfL Gummersbach, sind unsere großen Themen“, sagt Peter Pauls, Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger. „Wir wollen unsere Erkennbarkeit als regionale Medienmarke betonen, ohne den Anspruch abzuschwächen, unseren Lesern alles Wichtige aus NRW, Deutschland und der Welt zu liefern.“

Vor allem an einer stärker hyperlokalen Komponente haben die Kölner gearbeitet. So können die Nutzer nun einstellen, welcher Stadtteil, bzw. welche Region sie am meisten interessiert.

Zudem wagen die Kölner ein kleines Experiment: „In eigenen Boxen auf zahlreichen Seiten bieten wir Absprungpunkte zu anderen Medien ebenso wie zu lokalen und sublokalen Blogs“, erklären CvD Tobias Kaufmann und Michael Krechting, Ressortleiter Digitale Medien.

Ein wichtiges Ziel des Relaunches dürfte auch eine Steigerung der Reichweite sein. Denn bei Besucherzahlen stagnieren die Rheinländer. Im Mai 2011 erreichte die Seite 4,7 Millionen Visits. Zwölf Monate später lag dieser Wert mit 4,9 Millionen Visits nur unwesentlich höher. Vor allem im Web gilt jedoch: Stillstand bedeutet Rückschritt. Also ist es höchste Zeit für die Macher von ksta.de, wieder Gas zu geben.

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