Mojob: Jobvermittlung nach Facebook-Art

Es muss nicht immer Vollzeit sein: Wenn es die Lebensplanung gerade einmal nicht zulässt, ist ein Nebenjob oder eine Aushilfstätigkeit durchaus erwünscht. Doch wo findet man solche Stellen? Während sich die großen Jobportale auf Vollzeit konzentrieren, hat Mojob.com das Inserieren und Suchen nach Nebenjobs vereinfacht. Jobsuchende registrieren sich in drei Schritten, bekommen Treffer vorgeschlagen und können direkt mit Jobanbietern in Kontakt treten.

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Unternehmen und Privatpersonen sollen auf Mojob.com kostenlos und unbürokratisch ihre Stellenangebote eingeben. Dabei legen die Macher darauf Wert, dass der Prozess möglichst simpel abläuft. Um mit dem potentiellen Arbeitgeber oder dem künftigen Mitarbeiter in Verbindung zu treten, gibt es beispielsweise eine Nachrichtenfunktion, die an Facebook erinnert.

„Das ist einer der wichtigen Unterschiede zu den großen Jobbörsen. Wir sind fokussiert auf Nebenjobs und möchten deren Vermittlung spielend leicht gestalten”, erklärt Judith Korth, Co-Gründerin von mojob.com. “Dazu gehört eben auch, dass man nicht erst Lebenslauf und Zeugnisse austauschen muss, sondern mit einer kurzen Nachricht gleich direkt in Kontakt treten und ein Gespräch vereinbaren kann.” So stelle man sich im Zeitalter von Social Media die Vermittlung von Jobs vor.

Ein Matching-Algorithmus vergleicht nach eigenen Angaben das eigene Profil mit den vorhandenen Stellen und schlägt wie beim Online-Dating die "Partner" mit der höchsten Affinität einander vor. Zum Start stehen 16 deutsche Städte zu Auswahl, in denen mojob.com Jobs vermittelt. Eine Expansion in den angelsächsischen Raum dürfte mit Blick auf das englischsprachige Interface nur eine Frage der Zeit sein.

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