Tele 5: bestes Quartal der Sendergeschichte

Fernsehen Der Aufstieg ist in greifbarer Nähe: Dank eines hervorragenden ersten Quartals und vor allem eines überzeugenden März, steht Tele 5 kurz davor von der dritten in die zweite Liga der TV-Sender zu klettern. So konnten die Münchner ihren Tagesmarktanteil in der Gruppe der 14-49-Jährigen um rund 27 Prozent steigern. Zudem gelang Geschäftsführer Kai Blasberg sogar eine kleine Sensation: Mit „Walulis sieht fern“ holte er in diesem Jahr als einziger Privatsender einen Grimme-Preis.

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Vor allem bei den intern so wichtigen Werbereichweiten konnte Tele 5 kräftig zulegen. So verweisen die Macher stolz darauf, dass sie im Tagesintervall von 3-3 Uhr die Reichweite ihrer Werbeblöcke um bis zu 40 Prozent steigern konnten. Damit liefere man im ersten Quartal die besten Zuschauerwerte unter den privaten Sendern der „3. Liga“ (N24, N-TV, DMAX, Sport 1, Viva, Das Vierte). In diesem Ranking folgt N24 mit einem Plus von um die 25 Prozent.

Die Werbereichweiten sind vor allem ein positiver Nebeneffekt der Zuschauerentwicklung. Denn Blasberg und seinem Team gelang im März der wohl beste Monat der Sendergeschichte. Der Noch-Drittligist konnte seinen Tagesmarktanteil um bis zu 25 Prozent steigern. Konkret bedeutet dies, dass der Tagesmarktanteil beim Publikum der 20-59 Jährigen – laut Senderangabe bei 1,4% lag. Das würde ein Plus von 16 Prozent bedeuten. Im Publikum der 14-49-Jährigen beträgt das Plus sogar 25 Prozent. Hier konnte der Tagesmarktanteil wohl um rund 1,4 Prozent gesteigert werden. Die endgültigen Zahlen lassen sich allerdings erst am morgigen Sonntag (neuer Monat) ganz korrekt berechnen.

„Die Erfolge, die wir im März und auch im gesamten ersten Quartal des Jahres erzielen konnten, sind das Ergebnis einer konsequenten Programmstrategie“, sagt Geschäftsführer Kai Blasberg. „Tele 5 ist im Aufstieg in die 2. Liga, daran ist nicht mehr zu rütteln.“

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