Teil des Kirch-Erbes könnte in Bundesliga fließen

Dieter Hahn, der ehemalige Stellvertreter des verstorbenen Leo Kirchs, soll 100 Millionen Euro der insgesamt 800 Millionen Euro erhalten, die die Deutsche Bank den Kirch-Erben zahlt, meldet der Focus. Das Geld wolle der Medien-Manager offenbar in Sportrechte investieren.

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Am Wochenende hatten sich die Deutsche Bank und die Kirch-Erben, nach auf eine Ausgleichszahlung von 800 Millionen Euro geeinigt. Damit würde ein Rechtsstreit, der die Gerichte rund zehn Jahre lang beschäftigte, fulminant zu Ende gehen. Der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Rolf E. Breuer hatte damals die Kreditwürdigkeit des Medienunternehmers Leo Kirch öffentlich angezweifelt. Nachdem Kirchs Unternehmen insolvent ging, machte Kirch Breuer dafür verantwortlich.

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