iPad 3: mehr Grafikpower und bulliges Design

Tech Schenkt man den Aussagen der Techblogs Glauben, so steht die Präsentation des iPad 3 kurz bevor. Rund ein Jahr ist es her, dass Steve Jobs den Nachfolger des ersten Apple-Tablets präsentierte. Und obwohl sich das Gerät bestens verkauft, steht der Konzern aus Cupertino unter Zugzwang. Denn die wachsende Konkurrenz an Android-Geräten droht Apple den Vorreiterstatus im Tablet-Markt, den das Unternehmen mit dem iPad begründete, streitig zu machen. Man erwartet Großes. Wir haben die Gerüchte zusammengefasst.

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Schenkt man den Aussagen der Techblogs Glauben, so steht die Präsentation des iPad 3 kurz bevor. Rund ein Jahr ist es her, dass Steve Jobs den Nachfolger des ersten Apple-Tablets präsentierte. Und obwohl sich das Gerät bestens verkauft, steht der Konzern aus Cupertino unter Zugzwang. Denn die wachsende Konkurrenz an Android-Geräten droht Apple den Vorreiterstatus im Tablet-Markt, den das Unternehmen mit dem iPad einst neu begründete, streitig zu machen. Man erwartet Großes. Wir haben die Gerüchte zusammengefasst.

Mehr Grafikpower und mehr Auflösung

Im iPhone 4 verbaute Apple als erster Smartphone-Hersteller ein Retina-Display. Das ist rund zwei Jahre her. Das iPad 2 hingegen verfügte nicht über ein hochauflösendes Display. In Branchenkreisen wird berichtet, dass Samsung die Präsentation eines Tablets mit Retina-Display für das Frühjahr plant. Nicht nur deswegen steht Apple unter dem Druck, im iPad 3 ebenfalls ein solches Display zu verbauen. Es geht schlicht um die Vorreiterrolle im Tabletmarkt. Will Apple seine Spitzenposition behalten, ist eine Vervierfachung der bisherigen Pixelzahl hin zum iPad-Retina-Display Pflicht.

Die höhere Anzahl an Bildpunkten erfordert aber auch eine stärkere Grafikeinheit, um den höheren Datenstrom zu regeln. The Verge will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple im iPad 3 vier Kerne für die GPU verbaut – bislang sind es nur zwei. Zur Taktung gibt es bislang keine Informationen.

Bulligere Bauart
Um die Menge an Bildpunkten ausreichend zu beleuchten, müssten sogenannte Doppel-LEDs verbaut werden. Das hätte zur Folge, dass das Gehäuse etwas rundlicher wäre als bei seinem Vorgänger. 9to5mac präsentierte kürzlich ein Foto von der Rückseite eines angeblichen Prototypen des iPad 3, der dieses Gerücht untermauert. Die Echtheit der Fotos lässt sich nicht bestätigen.

 Quadcore-CPU oder doch nur zwei Kerne?
Uneinig ist man sich in der Tech-Branche derweil darüber, ob das nächste Apple-Tablet mit zwei oder vier Kernen in den Handel kommen wird. Während Boy Genius Report erst kürzlich Bilder veröffentlichte, die einen Samsung-Prozessor als gesichert gelten ließen, geht The Verge lediglich von zwei CPU-Kernen aus. Lange Zeit galt eine Quadcore-CPU als gesetzt, da längst auch Android-Tablets über derlei Rechenpower verfügen.

Neue Kamera?
Mitte Januar diesen Jahres hatte Sony drei neue hintergrundbeleuchtete CMOS-Bildsensoren für Smartphone-Kameras vorgestellt. Sie eignen sich besonders für zu helle und zu dunkle Lichtsituationen und verbrauchen wenig Energie. Weil Sony bereits den Sensor für das iPhone 4S entwickelt hat, wäre es also gar nicht so unwahrscheinlich, die Kamera im iPad 3 wiederzufinden.

###YOUTUBEVIDEO###

Die hat im Vergleich zum iPhone 4S ein Update dringend nötig. Acht Megapixel Auflösung wären hier Pflicht. Und auch die Frontkamera zum Videochatten könnte etwas mehr Leistung vertragen. Gerade in Situationen mit schlechten Belichtungsverhältnissen ist das Bildrauschen enorm.

Leistungsfähigerer Akku
Das Sorgenkind vieler iPad-Fans steht jedes Jahr auf der Wunschliste ganz oben. Das Problem: Auch wenn der Konzern aus Cupertino die Leistungsfähigkeit verbessert, sorgt jede neue Prozessorgeneration für gesteigerten Stromverbrauch. Erwarten wir also nicht zu viel.

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