Site zum Heft: Interview.de ist Online

Publishing Am 27. Januar kommt Interview auf den Markt. Damit folgt kurz nach Gruner + Jahrs Couch bereits der zweite Neustart, auf den die Branche gespannt wartet. Als ersten Vorgeschmack ist bereits die Webseite zum Magazin, das von Andy Warhol gegründet wurde, online. Die Seite sieht gut aus, steigert allerdings nur bedingt die Vorfreude auf das Heft. Denn bislang können die Inhalte der neue Homepage nicht wirklich begeistern.

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Am 27. Januar kommt Interview auf den Markt. Damit folgt kurz nach Gruner + Jahrs Couch bereits der zweite Neustart, auf den die Branche gespannt wartet. Als ersten Vorgeschmack ist bereits die Webseite zum Magazin, das von Andy Warhol gegründet wurde, online. Die Seite sieht gut aus, steigert allerdings nur bedingt die Vorfreude auf das Heft. Denn bislang können die Inhalte der neue Homepage nicht wirklich begeistern.

Zum Start von Interview.de steht die Seite ganz im Zeichen der Berliner Fashion Week. So hat das Modeevent in der Navigation sogar ein eigenes Ressort bekommen, in dem sich beispielsweise Backstage-Berichte von Lala Berlin oder von Escada Sport finden, oder aber auch einen First Look auf die Mode von Hien Le. Insgesamt beschäftigen sich von sechs von zwölf Artikel auf der Startseite mit Fashion.

Diese Konzentration auf Modethemen überrascht allerdings nur bedingt. Denn Chefredakteurin der Webseite ist mit Jessica Weiß die Mitgründerin des Modeblogs Les Mads. Neben der Fashion Week ist die Seite noch in die Ressort „Daily“, „Magazin“ und „Screentest“ unterteilt. Hinter letzterem verbirgt sich ein spannendes Experiment, das Warlhol selbst erfunden hat. Dabei fotografierte er Künstler wie Dennis Hopper, Salvador Dali oder Bob Dylan. Die Schwierigkeit dabei: Die Promi-Modelle mussten drei Minuten lang in hellstem Scheinwerferlicht ausharren, ohne zu wissen, wann den nun der Auslöser gedrückt wird. In der deutschen Ausgabe sind wie Iris Berben oder Posh the Prince zu sehen. Die Webseite zeigt nun bereits ein Making-of mit dem Fotografen Malanga, der in Berlin 57 Künstler und Kreative filmte und fotografierte.

Eine besonders nette Geschichte, ist die Story „Lisbeth vs. Lisbeth“. In kurzen Beschreibungen werden die beiden Schauspielerinnen und ihre Darstellungen der Lisbeth Salander in den beiden Verfilmungen des Stieg-Larsson-Romans „Verblendung“.

Ob auch das Heft sich derart auf Mode-Themen konzentriert und ob auch die Webseite dieses starken Fokus beibehält, wird sich spätestens ab den 27. Januar zeigen. Das Magazin soll sechs Euro kosten und zehnmal pro Jahr erscheinen.

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