Kompromiss bei Tagesschau-App in Sicht

Fernsehen Öffentlich-Rechtliche und Verleger könnten sich noch außergerichtlich einigen, wie mit der umstrittenen Tagesschau-App zu verfahren ist. "Ich sehe auf beiden Seiten guten Willen, dass wir zu einer Einigung kommen", sagte die ARD-Vorsitzende Monika Piel im Medienmagazin journalist.

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Nach einem ersten Gespräch Ende November wollen sich Vertreter der klagenden Verleger sowie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in diesen Tagen erneut treffen, berichtet der journalist. Laut Piel befinde man sich "erfreulicherweise in sehr konstruktiven Gesprächen".
Nach journalist-Informationen wird derzeit an einem "Agreement of Understanding" gearbeitet, das den Rechtsstreit zumindest vorläufig beenden könnte. Es soll allerdings nicht den Charakter von einklagbaren Paragrafen haben, gedacht ist offenbar eher an einen befristeten Verhaltenskatalog, der sich im Praxistest bewähren muss. 

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