„Der gestiefelte Kater“ besiegt Vampire

Nach zwei Wochen auf Platz 1 hat "Breaking Dawn", der neueste Film der "Twilight"-Saga, seine Spitzenposition in den deutschen Kinocharts verloren. 305.000 weitere Vampir-Fans haben nicht ausgereicht, stattdessen führt nun der Neustart "Der gestiefelte Kater". Starke 560.000 Zuschauer fand der Animationsfilm an seinem ersten Wochenende. Auch international führt "Der gestiefelte Kater" jetzt, in den USA gewann "Happy New Year" das schwächste Kino-Wochenende seit September 2008.

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Die 560.000 "Der gestiefelte Kater"-Zuschauer kamen laut Blickpunkt:Film in 671 Kinos zustande – ein grandioser Kopienschnitt von über 830 pro Kino. "Breaking Dawn" steuert mit seinen neuen 305.000 weiteren Besuchern inzwischen auf die 3-Mio.-Marke zu, die 3,7 Mio. des Vorgängers "Eclipse" sind da auch nicht mehr weit. Ebenfalls noch sechsstellige Zuschauerzahlen erzielten am Wochenende der Justin-Timberlake-Thriller "In Time – Deine Zeit läuft ab" (185.000) und der neu gestartete Ensemblefilm "Happy New Year", der mit 145.000 Sehern in fast 400 Kinos eine solide Premiere hinlegte.

In Nordamerika sprang "Happy New Year" sogar direkt auf Platz 1, der Umsatz von 13,7 Mio. US-Dollar aus mehr als 3.500 Kinos ist allerdings eine Enttäuschung für den mit zahlreichen Stars besetzten Film. Auch auf Platz 2 schwächelte ein Neustart: Die in 2.750 Kinos angelaufene Komödie "Bad Sitter" spielte nur 10 Mio. US-Dollar ein. Weitere 7,9 Mio. buchte "Breaking Dawn" auf sein inzwischen 259,5 Mio. US-Dollar starkes Konto, Platz 4 geht mit 7,1 Mio. an "Die Muppets". Mit einem Gesamt-Ergebnis von 78 Mio. US-Dollar war das Wochenende laut Hollywood Reporter das schwächste der US-Kinos seit September 2008.

Auch in den internationalen Charts ist die Siegesserie von "Breaking Dawn" nun beendet: Nach drei Wochen auf Platz 1 rutschte der "Twilight"-Film mit 19,8 Mio. US-Dollar aus 73 Ländern und Territorien auf Rang 2. Neue Nummer 1 wie in Deutschland: "Der gestiefelte Kater" mit 45,6 Mio. US-Dollar aus 42 Ländern. Neben dem starken Deutschland-Start trugen vor allem auch die Ergebnisse aus Brasilien, Australien und Großbritannien dazu bei. Auf Rang 3 folgt "Arthur Weihnachtsmann" mit 14,3 Mio. US-Dollar, Vierter ist diesmal "Happy Feet 2" mit 10,1 Mio.

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