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Stromberg: „Chef sein, heißt Wiesel sein“

Gestern ist die fünfte Staffel von “Stromberg” angelaufen. Aus der Verbannung zurück macht der fieseste Chef Fernsehdeutschlands den nächsten Karriereschritt. Der stellvertretende Abteilungsleiter Schadensregulierung M-Z steigt auf. Nach vier Staffeln bei der fiktiven Capitol-Versicherung hat er dafür auch genug Berufserfahrung gesammelt. Von "Stromberg" lernen heißt Siegen lernen. Deswegen haben wir die 20 besten "Karrieretipps" der Ära “Stromberg” zusammenzutragen.

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„Eine Abmahnung ist gar nichts. Mit einem Messer im Rücken gehe ich noch lang nicht ins Grab.”

„Büro ist wie Achterbahn fahren: ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das acht Stunden machen muss, täglich, dann kotzt man irgendwann.“

„Ich bin quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt’s in der Form sonst nur auf dem Straßenstrich.“

„Ärger ist wie ein Blumentopf. Von je höher er kommt, desto eher tut er dem weh, der ihn auf dem Kopf kriegt.“

„Die besten Jahre kommen doch nach 45! War mit Deutschland ja genauso.“

„Das ist von unserer Seite so minimal kalkuliert, da würde selbst der geizigste Schotte feucht werden unterm Rock.“

„Ich fühle mich wie Jesus am Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen, so’n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte.“

„Business hab ich im Blut. Sowas kannste auch nicht lernen. Business ist ein Talent, wie Geigespielen – oder Brustgröße bei Frauen.“

„Je weniger die Leute arbeiten, desto größer ist der Arbeitsplatz. Auf dem Balkan wäre das hier von der Größe eine Wohnung für eine 10köpfige Familie. Und hier sitzt einer alleine.“

„Ja, aber das Leben ist kein Wunschkonzert! Ich würde jetzt auch lieber in der Sonne liegen oder hier auf ’ner prallen 17jährigen! Stattdessen steh ich hier mit dir, Ulf.“

„Wenn du hier als Chef ’nen Furz läßt, dann fordert der Betriebsrat gleich ’ne Lärmschutzwand!“

„Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: ‚Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drüber.‘ Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebote! Und wer nicht pariert, kommt in die Hölle.“

„Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig. Gerade mit anders geschlechtlichen Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen.“

„Als Chef mußt du ein Quirl sein. Immer quirlen, quirlen, quirlen. Entweder Kuchen oder Scheiße. Und wenn du aufhörst, dann ist Feierabend. Rubbel die Katz und aus die Maus. Und dann bleibt der Kuchenteig an dir kleben. Oder die Scheiße.“

"Man muss den Kunden schmieden, so lange er noch heiß ist."

"Ja, aber ohne mich gäbe es ja gar keinen Gewinn… Kinder, ich mach’ doch hier nicht die Lottonutte, die Kohle anschafft und dann kassieren die Zuhälter!"

"Tauche nie deinen Füller in Firmentinte. Nie im eigen Haus rumheften, tackern, lochen."

"Chef sein heißt Wiesel sein."

"Meine Strategie bei Kundengesprächen ist Humor und Psychologie. Du musst blitzschnell einschätzen, was ist der andere für einer? Ist das ein Mann, is das ’ne Frau? Muss man mit Informationen kommen, oder mit was anderem? Das ist alles ein Bruchteil von Sekunden."

"Beliebtheit ist ja auch überschätzt. Als Chef kannst du gar nicht immer beliebt sein, zumindest nicht zu Lebzeiten. Jesus, zum Beispiel, wo jetzt alle sagen: Jaa, natürlich, das war einer… damals bei den einfachen Leuten, war er ja eben nicht beliebt..deswegen isser ja ans Kreuz..äh gekommen."
"Leute: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit"

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