ARD-Streit: Wiedemann erhält 200.000 Euro

Nachdem sich die ARD und deren ehemalige Generalsekretärin Verena Wiedemann im September im Streit um die Mobbing-Affäre auf einen Vergleich geeinigt haben, dringen nun Details an die Öffentlichkeit. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass Wiedemann zum Ausgleich für den Verlust ihres Arbeitsverhältnisses 200.000 Euro erhält.

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Dazu stellt die ARD ihr ein Zeugnis mit der Gesamtnote "sehr gut" aus. Wiedemann soll hingegen den Vorwurf der Diskriminierung fallen lassen. Sie hatte dem Senderverbund vorgeworfen, sie in ihren Kompetenzen beschnitten zu haben. Darüber hinaus soll die Generalsekretärin gemobbt worden sein, wofür sie die Rundfunkanstalt auf Schmerzengeld und Schadenersatz verklagte.

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