Studie: Social Media-Verbot führt zur Job-Absage

Publishing Wenn die private Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz verboten ist, erteilen Studenten dem potenziellen Arbeitgeber eine Absage. Das ergab eine Studie des Netzwerkausrüsters Cisco. Demzufolge sind einem Drittel der Befragten die Nutzung sozialer Medien, Flexibilität und die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz wichtiger als das Gehalt.

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55 Prozent der Studenten und 62 Prozent der jungen Arbeitsnehmer gaben an, dass sie sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen könnten. Drei Fünftel der Befragten gaben an, dass sie die Richtlinien des Arbeitsgebers in Bezug auf Social Media daran hindern könnten, einen Job in dem Unternehmen zu beginnen. 70 Prozent erwarten, dass Arbeitsgeräte auch Unterhaltungsangebote enthalten sollten, weil sich Arbeit und Freizeit immer mehr überschneiden. Zudem stellt sich die Hälfte der Studenten für ihren Job keine festgelegten Arbeitszeiten und keinen starren Arbeitsplatz vor.
Für die Studie wurden insgesamt 1400 Young Professionals (Studenten und Arbeitnehmer unter 30 Jahren) weltweit befragt. Weitere Ergebnisse finden Sie hier.

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